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"Flüchtlinge in Stadt und Region" 

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Fahrerlaubnisbehörde Hannover

Umschreibung einer sonstigen ausländischen Fahrerlaubnis

Führerscheine, die außerhalb der EU/des EWR* rechtmäßig erworben wurden, berechtigen zum Führen von Kraftfahrzeugen der erteilten Klassen für die Dauer von sechs Monaten seit Begründung des ordentlichen Wohnsitzes innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Ist die ausländische Fahrerlaubnis befristet, gilt diese Berechtigung nur bis zum Fristablauf.

Damit Sie nach Ablauf dieser Fristen weiterhin von Ihrer Fahrerlaubnis in der Bundesrepublik Deutschland Gebrauch machen können, ist die ausländischen Fahrerlaubnis in eine deutsche Fahrerlaubnis umzuschreiben.

Erforderliche Unterlagen

Sehtestbescheinigungen sowie Bescheinigungen über die Untersuchung des Sehvermögens dürfen bei Antragstellung nicht älter als zwei Jahre sein.

Gebühren

  • Vorschuss auf die Antragsgebühr in Höhe von 42,60 €
    Die Gebühr muss bei der Beantragung gezahlt werden. Sie können in bar oder per girocard (EC) zahlen.

Zur Antragstellung ist Ihre persönliche Vorsprache erforderlich. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin. Diesen können Sie direkt online buchen, per E-Mail unter 32.44Terminvergabe@Hannover-Stadt.de oder unter der Telefonnummer 0511/168-40706 vereinbaren.

Bitte beachten Sie, dass sich bei der Prüfung der Unterlagen ergeben kann, dass Sie weitere Unterlagen, z.B. eine Übersetzung des Führerscheins, eine Klassifizierung, etc. einreichen müssen und zusätzliche Gebühren anfallen können.

Wie lange dauert es? 

Die Bearbeitung beträgt etwa drei bis vier Wochen. Der Zeitraum kann sich verlängern, sofern Eintragungen im Fahreignungsregister enthalten sind.