Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Drei Frauen und zwei Männer stehen draußen auf einer Rasenfläche in einer Reihe. © Claus Kirsch

Von Schulgarten bis Mediathek: Das Gelände und die Räumlichkeiten im Überblick.

Informationsblätter und eine Schriftenreihe mit Erinnerungen, Tagebucheinträgen, Zeitzeugnissen

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Eine junge Frau links an einem Medientisch und rechts ein junger Mann. © Mario Moers

Da pädagogische Angebot setzt auf den Einsatz moderner Medien wie Tablet-PC und Medientische, die zum interaktiven Forschen anregen.

Führungen und pädagogisches Angebot

Moderne Medien, per­sönliche Geschichten

Fragen, entdecken, verstehen: Von kurzen Führungen über mehrtägige Workshops bis hin zu eigenständigen Projekten - das Angebot für Interessierte, Schulgruppen und Lehrkräfte ist umfassend kann individuell zugeschnitten werden.

Geschichte für junge Menschen nachvollziehbar machen: Die Gedenkstätte Ahlem versteht sich als zentraler außerschulischer Lernort in der Region Hannover.

Offenen Führungen

Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat findet um 14.00 Uhr eine Führung durch die Dauerausstellung und das Außengelände statt. Voraussetzung ist eine Mindestteilnehmerzahl von fünf Personen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Überblicksführung

Diese Führung durch die Dauerausstellung und das Außengelände gibt einen Überblick über die Geschichte der Gartenbauschule Ahlem und dauert dauert ca. zwei Stunden.

Nach vorheriger Terminabsprache bietet die Gedenkstätte kostenlos unterschiedliche pädagogische Formate für Gruppen an.

Workshops

Wer sich mit ausgewählten Aspekten der Geschichte Ahlems intensiver auseinandersetzen möchte, kann dies im Rahmen einens Workshops tun. Die <workshops dauern mindestens drei Stunden und können auch auf ein ganztägiges oder sogar mehrtägiges Angebot ausgeweitet werden.

Schulungen für Lehrkräfte

Der renommierte Zeithistoriker Prof. Dr. Peter Longerich bietet regelmäßig Schulungen für Lehrkräfte an. Er ist international anerkannter Fachmann für die Geschichte des nationalsozialistischen Deutschlands, insbesondere des Holocaust, und wird künftig regelmäßig Schulungen für Lehrkräfte anbieten.

Die Medien

Zahlreiche Bildschirmstationen, Medienstationen, Medientische, Videoprojektionen und Tablet-PCs sind als wichtiger Bestandteil der mediale Vermittlungsarbeit in die Ausstellung integriert. Sie bieten Zeitzeugeninterviews, historische Ton- sowie Filmdokumente und ermöglichen den Besucherinnen und Besuchern auf interaktive Zeitreise zu gehen oder sich über die nationalsozialistische Verfolgung in den 21 Städten und Gemeinden der Region Hannover zu informieren.
Das Videoarchiv der Gedenkstätte umfasst mehr als 150 Zeitzeugeninterviews - diese sind in Auszügen in der Ausstellung zu sehen

Kontakt aufnehmen

Lehrkräfte, Schulklassen und -gruppen, die das pädagogische Angebot der Gedenkstätte Ahlem nutzen möchten, können sich an das Team der Gedenkstätte Ahlem, Heisterbergallee 10, 30453 Hannover, wenden. Telefon +49 511 616-23745 und -23512, E-Mail: gedenkstaette@region-hannover.de

Informationen zur Gedenkstättenpädagogik herunterladen