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Station 1 - Rangierbahnhof Seelze: Wo lange Güterzüge entstehen

Zwischen den Dörfern Seelze und Letter war der Boden günstig zu kaufen. Von 1906 bis 1909 entstand hier ein Güterbahnhof mit immer mehr Gleisen zum Rangieren. Schnell siedelten sich Bahnmitarbeiter an (von den Häusern sind nur noch östlich des Bahnhofs zwei erhalten: Langefeldstr. 117/119 und 121). Heute noch ist der Rangierbahnhof für Waggons aus den VW-Werken und Stahlwerken der Region von Bedeutung. Bis zu 3000 Waggons am Tag werden bewegt und zu neuen Zügen mit neuen Zielen vereint. Einen guten Überblick liefert ein Standort auf der Fußgängerbrücke östlich des Bahnhofs. Und hier beginnt die Tour:

Den Bahnhof Seelze auf der nördlichen Seite Richtung Stadt verlassen und nach rechts biegen. Über die Fußgängerbrücke (Aufzug vorhanden) geht es mit Blick auf die Gleise auf die Kanalstraße. Sie führt nach Westen. An der Ecke Göxer Landstraße diese überqueren und schräg links in die kleine Straße Hermannstal fahren. Dem Verlauf folgen. „Vor den Specken“ heißt die Straße jetzt. Sie führt an der „Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung“ vorbei und durch ein Industriegebiet. Bevor die Straße in eine Rechtskurve geht, links einen kleinen Weg Richtung Zweigkanal nehmen. Er führt zum Anleger Fahrgastschiff „Wappen von Hannover“. Am Ufer des Zweigkanals entlang bis zum Abzweig Mittellandkanal. Dort stehen Bänke an einer Grünfläche. Es ist Zeit für die erste Rast.