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Station 1 Kröpcke - Wo sich die Linien kreuzen

Eine einfahrende U-Bahn. © Karl Johaentges

Mitten in Hannovers City liegt die U-Bahn-Station Kröpcke.

Als 1872 die erste Pferdebahn über die Kreuzung fuhr, ahnte niemand, dass dies einmal der Knotenpunkt der hannoverschen Stadtbahnen werden würde. Wer heute die vier Ebenen mit den vielen Treppen und Rolltreppen (es sind die vier längsten Hannovers) unter Tage erlebt, ist meist überrascht von der ruhigen Atmosphäre, in der die Bahnen sich nähern, halten und nach einem eigenwilligen Klingeln wieder beschleunigen. Rund 150.000 Menschen steigen hier täglich um. Seit dem Jahr 2000 schmücken drei Großstadtskizzen als Mosaik die Stationswände, entworfen von Massimo Iosa Ghini. Benannt ist die Station nach dem Café Kröpcke, das seit 1895 vom Oberkellner Wilhelm Kröpcke unter diesem Namen geführt wurde. Zuvor hieß es Café Robby, das 1869 vom Enkel des Schweizer Konditors Johann Robby an der nordwestlichen Ecke des heutigen Opernplatzes erbaut wurde. Die berühmte Kröpcke-Uhr, heute noch wichtig als Treffpunkt für Verabredungen aller Art, entstand 1885, der heutige Nachbau stammt von 1977.

Es sind nur ein paar Schritte zur Bushaltestelle der Linie 100 in der Georgstraße vor der Oper. Mit dem Bus geht es jetzt Richtung Süden (Aegi, Maschsee) auf Entdeckungstour - ein Tagesticket Zone eins genügt.

Adresse

  • Kröpcke
  • 30159 Hannover