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Ratgeber

im Vordergrund liegen und sitzen Menschen in Badebekleidung auf Badetüchern auf Rasen, im Hintergrund ist ein dünner Streifen Strand und der Maschsee © Thomas Langreder, Region Hannover

Strandbad Maschsee

Badesee

Strandbad Maschsee

Mitten im Herzen von Hannover gelegen, ein besonderes Freizeit-Ziel.

Seit über 70 Jahren ist der Maschsee ein leicht erreichbares Freizeit-Ziel – besonders in den Sommermonaten. Mitten in der Stadt trainieren Segler und Kanuten, Tretbootfahrer relaxen auf dem Wasser, Skater und Jogger umrunden den See. Die Hannoveraner lieben ihren Maschsee und ihr Strandbad, das seit April 2009 im neuen Glanz erstrahlt.

Für die Sicherheit der Badegäste sorgt die DLRG. Duschen sowie Sanitäranlagen stehen in einem für jeden Besucher zugänglichen Bereich zur Verfügung. Zudem gibt es einen Kiosk direkt am Haupteingang des Strandbades.

Die Bevölkerung wird dringend gebeten, das Füttern von Wasservögeln zu unterlassen.

Infrastruktur

Wasserbereich:
320.000 Quadratmeter große Flachwasserzone

Ausstattung:
WC, Duschen, Umkleide, Liegewiese, Sandstrand, Kiosk mit Erfrischungen

Wissenswertes rund um Badeaufsicht, Wasserfahrzeuge und mehr

Badeaufsicht vor Ort
Kostenlose Parkmöglichkeiten

Infoprofil Strandbad Maschsee

Die Maschseequelle im Südwesten des Sees versorgt den Maschsee mit Wasser aus den Ricklinger Kiesteichen. Die Ricklinger Kiesteiche liegen im Überschwemmungsgebiet der Leine, wo es außerhalb der Badesaison bei Hochwasser zu Überschwemmungen kommen kann. Über diesen Weg gelangen viele Nährstoffe in den See, die das Wachstum von Cyanobakterien (Blaualgen) begünstigen.

Manche Arten von „Blaualgen“ scheiden Stoffwechselprodukte aus, die zu allergischen oder giftig bedingten Gesundheitsstörungen bei Mensch und Tier führen können. Massenhafte Ansammlungen von Blaualgen, sogenannte Algenblüten, sind an einer bläulich-grünlichen Trübung des Wassers bis hin zu Schlieren, Schaumbergen oder rahmartigen Schichten auf dem Wasser erkennbar.

Der Fachbereich Gesundheit als zuständige Behörde führt regelmäßige Untersuchungen des Badegewässers an der Badestelle durch. Vor Saisonbeginn wird die erste Badegewässerprobe genommen. Während der Badesaison vom 15. Mai bis 15. September wird einmal im Monat beprobt. Das Wasser wird auf die Indikatorbakterien Escherichia coli und intestinale Enterokokken untersucht. Diese Ergebnisse werden unter anderem hier und im Badegewässerportal des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes veröffentlicht.

Erlangt die Behörde Kenntnis über das Auftreten der Massenvermehrung von Blaualgen, erfolgt eine Untersuchung des Wassers auf Blaualgen und gegebenenfalls eine offizielle Warnung vor akutem Auftreten von Blaualgen. Werden giftbildende Blaualgen in großen Mengen festgestellt, wird ein Badeverbot ausgesprochen und vor Ort sowie im Internet veröffentlicht.