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Weihnachtsmärkte

Eine Weihnachtsmarkt-Tour quer durch die Stadt unternehmen

Hannovers zahlreiche Weihnachtsmärkte locken sogar Besucher aus dem benachbarten Ausland an. Denn keiner ist wie der andere, jeder von ihnen hat seinen eigenen Charme.

Unser Tipp für einen vergnüglichen Tagesausflug in der Adventszeit: Die festlichen Märkte vom Lister Platz bis zum Lindener Berg etwa lassen sich ganz bequem in einer Tour zu Fuß oder mit der Stadtbahn erreichen.

Lister Meile

Der Weihnachtsmarkt auf der autofreien Einkaufsstraße Lister Meile ist familiär und kinderfreundlich. Über 70 Stände reihen sich dicht an dicht vom Lister Platz stadteinwärts bis zur Celler Straße, Kasperletheater und Karussells wechseln sich ab mit Bratwurstbuden, Glühweinständen und kleinen Holzhütten, in denen Kunsthandwerk wie Christbaumschmuck, Duftkerzen und Holzspielzeug verkauft werden.

Vor dem Hauptbahnhof

Auch auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof geht es festlich zu. An rund 40 Ständen funkelt es vorweihnachtlich, hier und dort duftet es verführerisch nach gebrannten Mandeln, Honigbrot und Zimt, die kleinen Weihnachtsmarktbesucher können sich auf Karussells vergnügen. Auf der kleinen Bühne wird jeden Tag ein wechselndes Show-Programm geboten mit Jazz-Musik und Weihnachts-Pop, Chorgesang und Artistik, und am 6. Dezember kommt der Nikolaus und verteilt ab 11 Uhr jede Menge Geschenke.

In der Altstadt

Gleich vier verschiedene Weihnachtsmärkte gibt es in Hannovers Altstadt zu entdecken. Rund um die Marktkirche stehen die rund 190 liebevoll geschmückten Holzhütten des historischen Weihnachtsmarktes, in denen frisch zubereitete Advents-Leckerbissen und Glühweinspezialitäten sowie handgefertigter Christbaumschmuck aus dem Erzgebirge und dem Thüringer Wald, Holzspielsachen oder Keramik angeboten werden und Glasbläser, Kerzenmacher und Töpfer ihre traditionelle Handwerkskunst demonstrieren.

Auf dem Ballhofplatz befindet sich das Finnische Weihnachtsdorf mit seinen skandinavischen Blockhütten, in denen kulinarische Spezialitäten und Kunsthandwerk aus dem hohen Norden sowie frisch über Birkenholz geräucherter Flammlachs und der finnische Wildbeeren-Glühwein „Glögi“ verkauft werden. Zum Aufwärmen und Schlemmen trifft man sich im gemütlichen Kota-Zelt mit Lagerfeuer und Rentierfellen auf den Sitzbänken.

Nur wenige Schritte entfernt hat sich das historische Dorf am Leineufer angesiedelt. Rund um den über 650 Jahre alten Beginenturm versammeln sich mittelalterlich eingerichtete Garküchen, Tavernen und Handwerksstuben, unterhalten werden Besucher von Gauklern, Stelzenläufern und dem allabendlichen Show-Spektakel mit Feuerschluckern, Mummenschanz und Schauspiel auf der Turm-Bühne.

Der vierte Altstadt-Weihnachtsmarkt ist der romantische “Wunschbrunnenwald” vor dem Leibnizhaus. Unter den dichten Zweigen von 50 hochgewachsenen Tannenbäumen treffen sich gern Verliebte, Freunde und Familien, um an den gemütlichen Forsthütten Apfel-Zimt-Punsch zu warmem Gebäck zu genießen und noch das eine oder andere Geschenk für den Gabentisch einzukaufen.

Auf dem Lindener Berg

Die letzte Station unserer Weihnachtsmarkt-Tournee quer durch die Stadt ist buchstäblich auch der Höhepunkt: das Weihnachtsdorf auf dem Lindener Berg. An den vier Adventswochenenden verwandelt sich Hannovers höchst gelegener Biergarten am Lindener Turm in einen munteren Marktplatz: in den festlich dekorierten Blockhütten werden Handwerkskunst und Schokofrüchte verkauft, frisch geräucherte Forellen serviert und Winzerglühwein ausgeschenkt, im windschiefen Hexenhaus dürfen Kinder nach Herzenslust basteln und an der Feuerstelle können Besucher sich aufwärmen und Stockbrote backen.