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Krimiserie

Stahlnetz: Spur 211 (1962)

Auch in einer der populärsten Krimiserien der 1960er Jahre spielte Hannover eine gewichtige Rolle. In Folge 16 von "Stahlnetz" war Spur 211 von entscheidender Bedeutung.

Schwarzweißbild eines energischen Mannes und einer verängstigten Frau. © krimifest-hannover.de (Quelle)

Szene aus "Stahlnetz - Spur 21".

Polizeiarbeit als mühevolle Kleinarbeit

Der Film befasst sich mit der umfangreichen Arbeit der Kriminalpolizei, die durch drei scheinbar unabhängige Verbrechen – einen Raubüberfall und zwei Morde – ausgelöst wird. Der Zuschauer wird Zeuge, wie die Kriminalbeamten in mühevoller Kleinarbeit versuchen, Licht in das Dunkel des Geschehens zu bringen. Die polizeilichen Recherchen erstrecken sich über einen Zeitraum von fast zwölf Monaten. Hunderte von Spuren werden verfolgt und wieder fallen gelassen. Da bringt die "Spur 211", eine routinemäßige Überprüfung eines 16 Jahre alten Mädchens, die Polizei auf die richtige Fährte. (Text: NDR)

Drehorte

1962 gedreht in Hannover (Kröpcke, Steintor), Misburg und Celle war "Spur 211" als Doppelfolge die 16. Episode der erfolgreichen "Stahlnetz"-Reihe. Die Handlung basierte auf den Originalfall "Todesengel von Krähenwinkel". Übrigens wurde im Film aus "Misburg" "Milsburg".