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Ratgeber

Städtische Galerie KUBUS

Über uns

Der KUBUS ist ein ein lebendiger Dreh- und Angelpunkt der hannoverschen Kunstszene.

Programm

Das Programm der Städtischen Galerie KUBUS nimmt hauptsächlich die hannoversche und die regionale Kulturszene in den Fokus – und stellt Verbindungen zu überregionalen und internationalen Entwicklungen her. Im Mittelpunkt steht die Präsentation gemeinsamer Projekte junger Künstlerinnen und Künstlern, aber auch Einzelausstellungen und thematische Gruppenausstellungen nehmen einen wichtigen Stellenwert ein.

Mit dem Ziel ein lebendiger Dreh- und Angelpunkt der hannoverschen Kunstszene zu sein, kommt dem Gedanken eines vernetzen Miteinanders eine besondere Bedeutung zu. Kooperationen mit Partnern wie der Galerie vom Zufall und vom Glück, der hannoverschen Herbstausstellung des Kunstvereins oder mit dem neuen Festival für zeitgenössische Fotografie, SCOPE, bilden einen wichtigen Baustein – ebenso die Zusammenarbeit mit den Hochschulen in Hannover, Hildesheim und Braunschweig.

Einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellungstätigkeit bilden Projekte im Austausch mit den Partnerstädten Hannovers: Poznan/Polen, Hiroshima/Japan, Perpignan und Rouen/Frankreich sowie Bristol/Großbritannien.

KUBUS FREISPIEL

Neben den regulären Ausstellungen bietet das neue Format "KUBUS FREISPIEL" aktuellen Projekten und ungewöhnlichen Präsentationen einen Raum.

Führungen und Konzerte wie das FREISPIEL sowie Vorträge und Symposien ergänzen das Programm.

Hintergrund

Der Ausstellungsraum wurde 1962 zusammen mit dem Neubau der Volkshochschule vom städtischen Hochbauamt konzipiert und vom Architekten Dr. Müller-Hoeppe entworfen. An der Nordostseite des Gebäudes in Richtung der Aegidienkirche befindet sich eine Plastik von Erich Hauser. Die 340 qm große, annähernd quadratische Ausstellungsfläche mit ihren vier Meter hohen weißen Wänden ohne störende Fenster und den charakteristischen runden Oberlichtern hat in den Jahren seit seiner Eröffnung 1965 ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen können.