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Zeichnung © Wilhelm Busch - Dt. Museum für Karikatur und Zeichenkunst

Loriot, Nach wisschenschaftlichen Erkenntnissen schlafen Frauen schwerer und später ein als Männer, ohne Jahr

Museum

Karikaturmuseum Wilhelm Busch

Das Karikaturmuseum Wilhelm Busch zeigt in speziellen Ausstellungen die Arbeit internationaler Künstler, die in ihrer kritischen Haltung mit Wilhelm Busch wesensverwandt sind - wie zum Beispiel James Gillray, George Cruikshank, Honoré Daumier, J. J. Grandville, Francisco de Goya, Heinrich Zille, Walter Trier, Loriot, Gerald Scarfe or Ronald Searle.

Die Sammlung des Museums von Karikaturen und kritischer Zeichenkunst wurde laufend erweitert und umfasst heute über 40.000 Objekte. Der Bogen spannt sich von den Anfängen der Karikatur über Arbeiten von Hogarth, Grandville, Daumier, Goya und den Zeichnern des "Simplicissimus" und "New Yorker" bis hin zu Loriot, Ungerer, Waechter, Haderer und Deix.

Wilhelm Busch

Darüber hinaus beherbergt das Haus, das mit offiziellem Namen "Wilhelm Busch - Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst" heißt, die umfangreichste Sammlung der Werke von Wilhelm Busch (1832 bis 1908), der in einem kleinen Dorf in der Nähe Hannovers geboren wurde. Er wurde weltweit berühmt durch seine Bildergeschichte Max und Moritz von 1864, die als eine der einflussreichsten Vorläufer der Comic-Strip-Kunst gilt. Die Busch-Sammlung enthält einen Großteil seiner künstlerischen Arbeiten: Zeichnungen, Gemälde, Manuskripte und gedruckte Kopien seiner Schriften, darunter die Skizzen und Zeichnungen für Max und Moritz und andere Bildergeschichten.

Wallmodenpalais

Das Museum befindet sich im Wallmodenpalais (gebaut von 1779 bis 1782) und ist idyllisch inmitten des Georgengartens gelegen, der Teil der weltberühmten Herrenhäuser Gärten ist.

Quelle: Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst

Ein älteres Gebäude von außen fotografiert. © Wilhelm Busch – Dt. Museum für Karikatur und Zeichenkunst