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Museum für Energiegeschichte(n)

Rund 1000 Exponate dokumentieren die Entwicklung der Nutzung und Produktion von Energie in den vergangenen 150 Jahren.

Einem Mädchen stehen bei einem elektrischen Experiment die Haare zu Berge © Quelle: Museum für Energiegeschichte(n)

Die Elektrizität lässt die Haare vom Kopf abstehen.

Ob Glühlampe, Telefon oder Radio – die großen Erfindungen des Industriezeitalters haben eines gemeinsam: Ohne Energie hätte es sie nie gegeben.

Dabei hat jede Erfindung ihre eigene, ganz besondere Geschichte – das Museum für Energiegeschichte(n) hat sie zusammengetragen. Maschinen, mit denen man Strom erzeugt, wenn man an einer Kurbel dreht, klappernde Handstaubsauger, die auch Haare trocknen können oder ein leuchtender Pilz zum Strümpfe stopfen: Mehr als 1.000 Kuriositäten und Klassiker der Technikgeschichte laden ein zu einer Zeitreise durch die Energieanwendung des vergangenen Jahrhunderts.

Ob Bogenlampe, Gaskühlschrank, Höhensonne, Dampfmaschine, Telegraf, Grammophon oder Zigarrenanzünder: Das Staunen über die technischen Details und die Erkenntnis, dass sich in jeder Erfindung auch stets ein Stück Sozial- und Zeitgeschichte widerspiegelt, machen den besonderen Reiz dieser im Jahr 1979 gegründeten Ausstellung aus. Besonders die alltäglichen Geräte, die so mancher Besucher noch aus eigener Anwendung kennt, faszinieren oder regen zum Schmunzeln an: Frühe elektrische Brotröster, nostalgisch anmutende Staubsauger, Holzbottichwaschmaschinen oder Heißluftduschen, die man heute als Fön kennt.

Zu vielen Exponaten und Themenbereichen stehen kostenlose Informationsblätter zur Verfügung, in denen Hintergründe erläutert sowie gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zusammenhänge dargestellt werden.

Der Standort in der Landeshauptstadt Hannover erinnert daran, dass herausragende Persönlichkeiten wie Werner von Siemens oder Emil Berliner in dieser Region ihre Wurzeln hatten.

Blick auf den Eingang des Museums für Energiegeschichte(n) © Museum für Energiegeschichte(n)