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Kleingärten

Pacht und Kündigung

Generalpächter der städtischen Kleingartenflächen ist der Bezirksverband Kleingärtner, der wiederum Unterpachtverträge abschließt.

Gartenzwerge in einem hannoverschen Kleingarten © Hans-Ulrich Hülsbusch

Gartenzwerge in einem hannoverschen Kleingarten

Generalpächter der städtischen Kleingartenflächen ist der Bezirksverband, mit dem die Stadt im Generalpachtvertrag (1998) für acht Jahre den Pachtzins auf 0,3323 € pro m² und Jahr festgeschrieben hat. Der Bezirksverband schließt mit den Vereinen einen Unterpachtvertrag ab.

Die Vereine wiederum verpachten an den Gartennutzer. Für den Pächter einer Kleingartenparzelle kommen dann, abhängig vom Verein, für die Pacht noch Zuschläge hinzu, wie z. B. für die Pflege und Unterhaltung der öffentlichen Flächen, Haftpflichtversicherung oder Elt-Anschlüsse.

Die Kündigung von Kleingärten ist von Seiten des Eigentümers nur unter ganz bestimmten, in den §§ 8 und 9 BKleingG genannten Vorraussetzungen möglich. Für Pächter gilt eine dreimonatige Kündigungsfrist zum 30. November des Jahres.