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KunstFestSpiele Herrenhausen 2016 – Save-The-Date Karte im Garten © KFS

KunstFestSpiele Herrenhausen 2016

KunstFestSpiele 2016

Vorverkauf startet

Die KunstFestSpiele Herrenhausen starten in die Saison 2016 – Ab sofort beginnt der Vorverkauf für vier ausgewählte Veranstaltungen.

Mit vier ausgewählten Veranstaltungen startet am Samstag, 21. November, der Vorverkauf für die Saison 2016 der KunstFestSpiele Herrenhausen in Hannover. Die KunstFestSpiele, unter der neuen Intendanz des Dirigenten Ingo Metzmacher, finden vom 13. bis 29. Mai 2016 statt. Das Gesamtprogramm wird Ende Januar vorgestellt.

Die KunstFestSpiele begeben sich im kommenden Jahr mit neuen Spielorten weiter in die Stadt Hannover hinein, sie bewahren gleichzeitig Herrenhausen – die barocken Gärten, Orangerie und Galerie – als ihr natürliches Zentrum und Hauptspielort.

Ingo Metzmacher, Intendant der KunstFestSpiele Herrenhausen:
"Die Musik steht im Zentrum der KunstFestSpiele Herrenhausen 2016, von ihr aus blicken wir auf die anderen Künste, die das Programm prägen werden. Die Idee des Hörens als eine besondere Form der Aufmerksamkeit und beobachtenden Reflexion spielt eine wichtige Rolle. Unser Programm steht offen für jeden und ist keines nur für Spezialisten. Gemeinsam mit den Bewohnern der Stadt und der Region werden wir einzigartige Festspiele feiern."

Für die Gurre-Lieder, ein zentrales Werk von Arnold Schönberg, das die üblichen Dimensionen eines herkömmlichen Konzertes sprengt, versammelt sich am Eröffnungswochenende ein großer Teil des musikalischen Hannover auf der Bühne des Kuppelsaals des HCC: Zehn hannoversche Chöre, die NDR Radiophilharmonie, das Orchester der Musikhochschule und renommierte Solisten wie Anja Kampe, Stephen Gould und Thomas Quasthoff bringen unter der musikalischen Leitung von Ingo Metzmacher Schönbergs überwältigenden Liederzyklus zur Aufführung.

Das Ensemble Modern, eines der renommiertesten Ensembles für Neue Musik, spielt zuvor am 13. Mai zusammen mit den Synergy Vocals aus London unter der Leitung von Brad Lubman die Video-Oper Three Tales von Steve Reich und Beryl Korot  sowie Reichs WTC 9/11 in der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Das Hagen Quartett zählt seit nunmehr über drei Jahrzehnten zu den ersten Ensembles der internationalen Kammermusik-Szene. In ihrem Konzert am 16. Mai in der Christuskirche wendet sich das berühmte Streichquartett aus Salzburg den jeweils letzten Werken für diese Besetzung von Dmitri Schostakowitsch und Franz Schubert zu.

Gérard Pesson, einer der bedeutendsten Komponisten der Nachkriegs-Generation in Frankreich, hat für La Double Coquette, das am 20. und 21. Mai in der Orangerie Herrenhausen gezeigt wird, zusammen mit seinem Librettisten Pierre Alferi den Plot einer Oper aus dem 18 Jh. von Antoine Dauvergne und Charles-Simon Favart behutsam ins 20. Jahrhundert übertragen.

Weitere Informationen zum Vorverkauf finden Sie auf dieser Seite.