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PIMP YOUR TOWN!

Schulkinder spielen Regionsversammlung

Jugendliche lernen beim Planspiel PIMP YOUR TOWN! regionale Politik kennen.

Jugendliche stimmen in einer fiktiven Kommunalversammlung mit Stimmkarten ab. © Region Hannover

Abstimmung beim Planspiel

Wie kommt es zu einer politischen Entscheidung, was passiert in Fraktionssitzungen und in den politischen Ausschüssen? Beim Planspiel PIMP YOUR TOWN! konnten Jugendliche in die Rolle von Regionsabgeordneten schlüpfen und Regionspolitik mitgestalten. Schülerinnen und Schüler aus drei Klassen bildeten jeweils eine Fraktion, eine vierte Klasse begleitet das Planspiel als Presseteam. Mit dabei: Klassen der Stufen 8 bis 10 von der BBS 6, der Elsa-Brandström-Schule Hannover, der IGS Lehrte und der Realschule Isernhagen.

„Jugendliche können in dem Projekt erleben, wie Politik funktioniert – und dass sie selbst etwas bewegen können“, so Regionspräsident Hauke Jagau, „Jeder kann mitgestalten, es lohnt sich.“ Insgesamt drei Tage, vom 11. bis 13. April, lernten die Jugendlichen Regionspolitik hautnah kennen. Das Planspiel wird im Aufgabenbereich Politische Bildung der Region Hannover umgesetzt, vorbereitet und begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler vom Verein Politik zum Anfassen e. V. Ehe es für die teilnehmenden Jugendlichen an „Fraktionssitzungen“ und „Fachausschusssitzungen“ ging, wurden Grundlagen der Kommunalpolitik vermittelt.

Am Mittwoch, 13. April 2016, tagte dann ganz stilecht die Regionsversammlung der Schülerinnen und Schüler unter der Leitung der stellvertretenden Regionspräsidentin Angelika Walther – mit Anträgen, Abstimmungen und Beschlüssen. „Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie sehr die Jugendlichen in ihren Rollen als Politikerinnen und Politiker aufgehen“, sagt Emine Cünedioglu, Referentin für politische Bildung der Region Hannover. „Die Schülerinnen und Schüler können sehen, dass sie viele Themen der Region direkt betreffen.“ In den 18 Anträgen der Jugendlichen ging es zum Beispiel um Schülerbeförderung, E-Mobilität oder die Sprachförderung von Flüchtlingen, aber auch um freies WLAN in Bussen und Bahnen, die viele Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit häufig nutzen.