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Förderung des bürgerschaftlichen Engagements

Ehrenamt und Engagement

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich in Hannover und der Region sozial zu engagieren

Was ist bürgerschaftliches Engagement?

Bürgerschaftliches Engagement oder Bürgerengagement umfasst als übergreifender Begriff die Bereiche Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und Freiwilligendienste. Es bezeichnet allgemein die freiwillige, aktive (Mit)Gestaltung und Unterstützung gesellschaftlichen Entwicklungen, Organisationen und Projekten. In zahlreichen Verbänden, Vereinen, Einrichtungen oder Initiativen sind Menschen aus allen Bevölkerungskreisen Tag für Tag neben ihren Alltagspflichten freiwillig engagiert.

Welche Bedeutung hat bürgerschaftliches Engagement?

Ohne freiwilliges Engagement  gäbe es viele der anscheinend so selbstverständli­chen Aktivitätsformen und Angebote nicht, wie etwa Selbsthilfegruppen, Jugendfreizeiten, Krankenhausbesuchsdienste, Nachbarschaftstreffs, Elternfördervereine, Notfalldienste, Umweltinitiativen, Übungsleiter, Seniorenbeiräte, Kulturvereine, Stiftungen,  Integrationslotsen, Ausbildungspaten, Telefonseelsorge, Stadtteilprojekte, Hospizdienste, Bürgerforen und viele mehr. Bürgerengagement ist also ausgesprochen vielfältig und produktiv gleichermaßen.

Grob geschätzt bedeutet das für die Stadt Hannover: Es sind aktuell etwa 100 Tausend Menschen auf irgendeine Weise freiwillig engagiert. Nach ihren eigenen Angaben in empirischen Untersuchungen sind die Freiwilligen im Durchschnitt 5 Stunden wöchentlich im Einsatz. Ausgehend von der vorab skizzierten Zahl der Freiwilligen sind diese in Hannover dann schätzungsweise etwa 80 Tausend Stunden pro Tag im Einsatz.

Wie fördert die Stadt Hannover bürgerschaftliches Engagement?

Die Stadt Hannover fördert die Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements in unterschiedlichen gemeinnützigen Organisationen, Einrichtungen oder Projekten über den Einsatz von personellen Ressourcen und Sachmitteln.