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Weitere Tipps für den Umgang mit großer Hitze

Was es sonst noch bei großer Hitze zu beachten gilt oder sie erträglicher macht.

Seerose im Sonnenlicht © Region Hannover, Stahl

Seerose

Kleidung

Für das Wohlbefinden und für die Belüftung der Haut eignet sich besonders helle und weite Kleidung aus Naturtextilien wie Baumwolle. Bei starkem Schwitzen durch Ausdauersport, Leistungssport oder Hitze kann atmungsaktive Funktionskleidung sinnvoll sein. Diese wird eher enganliegend getragen.

Medikamente

Problematisch kann im Hochsommer die Einnahme bestimmter Medikamente sein. Hier empfiehlt sich eine Absprache mit dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin.

Wasser

Kneippgüsse, nasse Handtücher oder kalte Fußbäder können ein gutes Mittel sein, um heiße Sommertage besser zu überstehen. Wer unterwegs ist oder arbeiten muss, kann eine erleichternde Abkühlung erreichen, indem er die Unterarme unter einen kalten Wasserstrahl hält.

Besonders geeignet dafür sind die Innenseiten der Gelenke. Wie auch bei den Fußbädern ist dies gleichzeitig ein hervorragendes Training für das Gefäßsystem. Der Wechsel von Wärme zu Kälte regt den Kreislauf an. Man sollte ihn aber auch nicht durch eine plötzliche kalte Dusche überfordern. Gerade an besonders heißen Tagen kann eine solche Überlastung gefährlich sein. Eine kalte Dusche eignet sich nicht, um bei Hitze besser einschlafen zu können. Durch die Kälte ziehen sich die Blutgefäße der Haut zusammen, Körperwärme kann so schlechter abgegeben werden. Umgekehrt bewirkt eine lauwarme Dusche eine Gefäßerweiterung, und man fühlt sich letztlich frischer.

Räume und Belüftung

Häuser und Wohnungen, insbesondere mit einer großen Fensterfläche nach Süden, heizen sich bei Sonneneinstrahlung sehr stark auf. Deshalb sollte eine Beschattung der Fenster, möglichst von außen, über den Tag möglich sein. Die Räume sollten vor allem in den Morgen-, Abend- und Nachtstunden gelüftet werden und die Fenster am Mittag und Nachmittag geschlossen bleiben.

Rauchen

Abgesehen davon, dass Rauchen ohnehin gesundheitsschädlich ist, verengt es die Blutgefäße, sodass das Schwitzen erschwert wird

Noch ein Tipp:

Nutzen Sie den kostenlosen Newsletter-Service des Deutschen Wetterdienstes über Hitzewarnungen: www.dwd.de

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