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Hinweise für HundehalterInnen in Hannover

Was Sie bei der Haltung eines Hundes beachten sollten.

Pudel beim Spielen © Landeshauptstadt Hannover

Spielender Hund

Jede/r Hundehalter/in muss

  • ihren/seinen Hund bei der Stadt Hannover - Fachbereich Finanzen - steuerlich anmelden (Hundesteuer);
  • ihren/seinen Hund durch einen Transponder (Chip) kennzeichnen;
  • eine Haftpflichtversicherung für den Hund abschließen (Mindestversicherungssumme bei Personenschäden 500.000 €, bei Sachschäden 250.000 €)
  • ihren/seinen Hund bei der Kommunale Systemhaus Niedersachen GmbH (KSN) registrieren lassen, online unter www.hunderegister-nds.de oder telefonisch unter 0441 / 39010400
  • ihre/seine Sachkunde im Umgang mit Hunden nachweisen. Die Sachkundeprüfung wird von Hundeschulen und Tierärzten abgenommen, die von den Landkreisen und kreisfreien Städten anerkannt wurden. Entsprechende Listen werden unter www.hannover.de zur Verfügung gestellt.
  • ihren/seinen Hund entsprechend seinen Bedürfnissen angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen (Tierschutzhundeverordnung).
  • sicherstellen, dass der Hund nur von Personen geführt wird, die den Hund beherrschen können.

Gegenseitige Rücksichtnahme ist selbstverständlich.

Weitere Informationen zu den aktuellen Regelungen des Niedersächsischen Hundegesetzes finden Sie auch unter dem folgenden Internetlink zum Niedersächischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz:

Was müssen Sie als Hundeführer/in beachten?

  • Wer einen Hund führt, muss in der Lage sein, ihn zu beherrschen. Es muss stets eine Hundeleine mitgeführt werden.
  • Der Hund muss immer in dem von Ihnen sichtbaren Einflussbereich bleiben und darf nicht unbeaufsichtigt herum laufen.
  • Sie müssen verhindern, dass Ihr Hund Menschen oder Tiere gefährdend anspringt oder anfällt.
  • Hundekot muss vom Hundeführer sofort entfernt und ordnungsgemäß entsorgt werden (z. B. in Abfallbehälter).

Wohin darf ich einen Hund nicht mitnehmen?

Ein Hundeverbot gilt

  • auf Kinderspielplätzen und Spielparks,
  • auf Friedhöfen,
  • auf Schulhöfen,
  • im Stadtpark und im Tiergarten,
  • in den Herrenhäuser Gärten (Großer Garten, Berggarten) und
  • auf Liegewiesen sowie
  • auf Schützen-, Volks-, Stadt- und Stadtteilfesten und
  • einzelne Flächen in Grünanlagen, bei denen das Hundeverbot mit Schildern gekennzeichnet ist.

Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden im Führgeschirr begleitet werden und Menschen mit Behinderung, die einen Behindertenbegleithund (Assistenzhund) mit sich führen. Diese Ausnahme gilt nicht auf Kinderspielplätzen, in Spielparks und im Tiergarten.

 

Wichtige Telefonnummern
Polizei (bei akuten Gefahrensituationen): Tel. 110
Infos zur Hundeverordnung: Tel. 168-31254 und Tel. 168-31255
Infos zu Hundeauslaufflächen: Tel. 168-43801
Hundesteuerstelle: Tel. 168-40024
Tierschutz: Tel. 168-31153