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Symbolbild für das Thema "Zukunftsbild Region Hannover" © Region Hannover

Wie soll die Region Hannover 2025 aussehen?

Planung

Warum ein Zukunftsbild?

In der Zukunft stellen sich vielfältige, teilweise konkurrierende Anforderungen an die Räume und Flächen der Region Hannover.

Karte mit Klebezetteln und Randnotizen © Region Hannover

Ergebnis eines Workshops im Rahmen der Dialogforen Zukunftsbild Region Hannover 2025

Wie soll die Region Hannover im Jahr 2025 aussehen? Wie können die Städte in der Region noch kompakter, grüner und attraktiver werden? Wie können und wollen wir zukünftig mobil sein? Wie viel erneuerbare Energien wollen wir in der Region produzieren – und wo? Wie können wir den Anforderungen der Zukunftsbranchen an die Region gerecht werden? Die Themen demografischer Wandel, Energiewende, Entwicklung des Wohn- und Wirtschaftsstandortes sowie Klima- und Freiraumschutz müssen bei der Planung angemessen berücksichtigt werden.

Die zur Diskussion stehenden Grundsatzfragen haben eine planerische, aber auch eine politische Dimension. Schließlich geht es um Zukunftsfragen unserer Gesellschaft. Darüber hinaus haben Entscheidungen zur Freiraum-, Siedlungs- oder Verkehrsentwicklung direkten Einfluss auf die Lebensqualität in der Region. Um in den nächsten Jahren die richtigen Entscheidungen zu treffen, brauchen wir eine gemeinsame Vorstellung – ein Zukunftsbild der Region. Das Zukunftsbild ist Ausdruck unserer Vorstellungen darüber, wie sich die Region entwickeln soll.

Richtschnur für das Regionale Raumordnungsprogramm

Das Zukunftsbild bildet den Orientierungsrahmen der künftigen Entwicklung der Region: Es wird Grundlage des Regionalen Raumordnungsprogramms (RROP) 2015, das mit seinen rechtsverbindlichen Festlegungen die räumliche Entwicklung in der Region bis ins Jahr 2025 steuert.

Mit dem Regionalen Raumordnungsprogramm werden konkrete Planungsvorgaben gemacht, die von allen Städten und Gemeinden in der Region berücksichtigt werden müssen. Große Windräder können beispielsweise nur in Gebieten aufgestellt werden, die von der Region dafür vorgesehen werden. Kleine Ortschaften können nur in dem Maße neue Baugebiete entwickeln, wie es aus regionaler Sicht sinnvoll und nachhaltig ist. Das Zukunftsbild stellt hierfür die Weichen.

Regionspräsident Hauke Jagau erläutert in einem Video-Podcast, was sich hinter dem trockenen Begriff “Regionales Raumordnungsprogramm” verbirgt und wie die Region die Bürger und Bürgerinnen am Planungsprozess beteiligen will.

Video-Download

Die Aufgaben des Regionalen Raumordnungsprogramms