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EU-Institutionen

Europäischer Investitionsfonds (EIF)

Für die Unterstützung der Entwicklung von KMU's

Man sieht zwei Kräne und viele Eurozeichen über das Bild verteilt © Europäische Union

Investition

Der Europäische Investitionsfonds (EIF) wurde 1994 gegründet, um die Entwicklung kleinerer und mittlerer Unternehmen zu unterstützen. Hauptanteilseigner sind die Europäische Investitionsbank (EIB), die EU-Kommission und verschiedene europäische Banken und Finanzinstitutionen. Im Jahr 2000 wurde die EIB-Gruppe gebildet, der die EIB und der EIF angehören.

Der EIF ist auf Risikokapitalfinanzierungen und Garantien zugunsten von kleineren und mittleren Unternehmen spezialisiert. Der EIF vergibt keine Kredite und darf auch keine Beihilfen oder Zuschüsse an Unternehmen bereitstellen oder direkt in Unternehmen investieren. Er bedient sich anderer Durchleitungsinstitute wie z.B. privater Banken.

Die Geschäftstätigkeit des EIF wird von drei Organen verwaltet und gesteuert:

  • Generalversammlung;
  • Aufsichtsrat;
  • Finanzausschuss.

Der Tätigkeitsbereich des EIF erstreckt sich auf die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie auf die Türkei und drei EFTA-Staaten (Island, Liechtenstein und Norwegen).