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Veröffentlichung

Handreichung für Beratungsstellen

Die Koordinierungsstelle Zuwanderung Osteuropa gibt eine Broschüre zur Orientierung für Beratungsstellen heraus.

Hannover zeichnet sich aus durch ein weitgespanntes Netzwerk an Akteur/innen, die sich für die Belange von Zuwanderer/innen einsetzen. Sie sind ehrenamtlich oder beruflich in Institutionen, Vereinen oder Privatinitiativen organisiert und widmen sich einem weiten Spektrum an Themen.

Mit der durch die Koordinierungsstelle Zuwanderung Osteuropa aufgelegten Broschüre „Netzwerk Zuwanderung Osteuropa“ möchte die Landeshauptstadt Hannover eine Handreichung vorstellen, die eine erleichterte Orientierung ermöglicht, wenn es um Beratung und Hilfestellung für Personen aus Osteuropa (EU) geht. Sie bildet das Netzwerk ab, das für diesen Personenkreis zur Verfügung steht. Die Publikation richtet sich an die Akteur/innen, die in ihrer täglichen Arbeit auf Themen rund um die Zuwanderung aus EU-Ländern treffen und Ansprechpartner oder Adressenverweise benötigen.

In der Broschüre finden Sie eine Vielzahl an Institutionen und Vereinen, die Personen aus der EU offen stehen. Die Übersicht erhebt nicht den Anspruch abschließend zu sein. Die Anlaufstellen sind verschiedenen Themen zugeordnet und alphabetisch sortiert. Sie finden Hinweise zu allgemeinen Beratungsstellen, Bildung, Frauen, Gesundheit, Hilfe im Alltag, Hilfestellung zum Erwerbsleben, Interessenvertretungen, Kinder und Familie und Sprache.

Im Beratungsalltag soll sie alle Akteur/innen unterstützen, die ihren Klient/innen schnell und umfassend bei der Orientierung in Hannover behilflich sein möchten.

Ansprechpartner/innen:

Die Telefonnummer von Christine Woysch lautet: +49 511 168-36172
Die Telefonnummer von Horst Eickelberg lautet: +49 511 168-49404
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