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Veröffentlichungen vor 2005

Veröffentlichungen aus 2004

Interkulturelle Öffnung der Regeldienste
Titelbild der Tagungsdokumentation "Interkulturelle Öffnung der Regeldienste" von 2004 © LHH

Interkulturelle Öffnung der Regeldienste

(470 KB) Einwanderungsprozesse haben die Bevölkerungsstruktur verändert und stellen Gewohntes in Frage. Sie führen dazu, dass Institutionen und Handlungskonzepte nicht ohne weiteres wie bisher funktionieren. Die Zusammensetzung der Bevölkerung macht eine interkulturelle Öffnung sozialer, kultureller und anderer Dienste notwendig, will man den Bedürfnissen und Anliegen möglichst aller Einwohnerinnen und Einwohner einer Stadt gerecht werden. Integrationsprozesse benötigen ein strategisches Management. Der Prozess, den eine soziale Einrichtung, Institution oder eine Kommunalverwaltung durchläuft, um sich für eine Einwanderungsgesellschaft fit zu machen, wird in der Fachliteratur als  „interkulturelle Öffnung" beschrieben. Das Wissen, über das eine soziale Einrichtung, Institution oder eine Kommunalverwaltung und ihre Führungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen müssen, um integrationsorientiert handeln zu können,  „interkulturelle Kompetenz". Bei beiden handelt es sich um Konzepte, die in Organisations- und Personalentwicklungs- sowie Reformprozesse eingeordnet werden müssen, weil sich interkulturelle Öffnung als isoliertes Handeln nicht entfalten können wird.

Veröffentlichungen aus 2003

Sonderpädagogik oder Pädagogik der Vielfalt?
Titelseite der Tagungsdokumentation "Sonderpädagogik oder Pädagogik der Vielfalt?" von 2003 © LHH

Sonderpädagogik oder Pädagogik der Vielfalt?

(1,9 MB) Bisher werden Menschen mit Behinderung in der Debatte und in den Angeboten für MigrantInnen und Flüchtlinge nur selten wahrgenommen. Auch nach dem internationalen Pisabericht der OECD sind Sonderpädagogik und Sonderschule blinde Flecken der Bildungspolitik in der Bundesrepublik. Mit der hier dokumentierten Fachtagung wollen die Veranstalter nicht nur auf die Sonderschulproblematik - insbesondere bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund - aufmerksam machen, sondern auch mögliche Perspektiven aufzeigen.

Veröffentlichungen aus 2002

Mehr Sprachen oder Mehrheitssprache
Titelblatt der Tagungsdokumentation "Mehr Sprachen oder Mehrheitssprache" aus dem Jahr 2002 © LHH

Mehr Sprachen oder Mehrheitssprache

(900 kBytes) Die sollen erstmal Deutsch lernen! Dieser Satz steht in Deutschland für eine Grundhaltung: Die Sprachen der zugewanderten Minderheiten werden als Kommunikationshindernis oder gar als Bedrohung angesehen. Aber es gibt auch die gegenläufige Einstellung, die die sprachliche Vielfalt als Chance begreift. Diese Fachtagung stellte sich der Frage, wie ein Konzept der Mehrsprachigkeit gesellschaftlich umgesetzt werden könnte. Dokumentation der Fachtagung vom 16. Dezember 2002. (36 Seiten)
Arbeitsbericht der Antidiskriminierungsstelle für 2000/2001
Titelseite des Arbeitsberichts der Antidiskriminierungsstelle © LHH

Arbeitsbericht der Antidiskriminierungsstelle für 2000/2001

(270 KB) Bericht über die Arbeit der Antidiskriminierungsstelle der Landeshauptstadt Hannover für den Zeitraum vom 1.4.2000 bis 31.12.2001, ursprünglich als Informationsdrucksache 1609/2002 des Rates vorgelegt. (10 Seiten)

Veröffentlichungen aus 2001

Interkulturelle Schule – Schule der Zukunft
Titelseite der Dokumentation "Interkulturelle Schule" © LHH

Interkulturelle Schule - Schule der Zukunft

(490 KB) Konzepte interkultureller Bildung und Erziehung reagieren auf die sprachliche und kulturelle Vielfalt als Normalität von Einwanderungsgesellschaften. Die Schule als Institution bildet dabei einen der Orte interkulturellen Lernens, dessen gezielte Förderung zunehmend eine der entscheidenden Aufgaben der Schule werden muss. Dokumentation der Fachtagung vom 8. August 2001. (64 Seiten)
MigranInnen machen mit! Ein Workshop... der Bewegung bringt
Screenshoot der Titelseite zur Veröffentlichung "MigrantInnen machen mit" © LHH

MigrantInnen machen mit

(460 KB) Diese Workshopdokumentation enthält praktische Hinweise, wie Fähigkeiten, Potenziale und Wünsche von MigrantInnen besser in das kommunale Geschehen integriert werden können und wie ein solcher Prozess erfolgreich entwickelt werden kann - ein Beitrag zur Lokalen Agenda 21! Dokumentation des Workshops vom 26. Oktober 2001. (30 Seiten)
Bericht über die Angebote und Hilfsleistungen für ZuwanderInnen aus den GUS-Staaten in Hannover
Titelblatt des Berichts über die Angebote und Hilfsleistungen für ZuwanderInnen aus den GUS-Staaten in Hannover © LHH

Bericht über die Angebote und Hilfsleistungen für ZuwanderInnen aus den GUS-Staaten in Hannover

(1,5 MB) Circa 15.500 Zuwanderinnen und Zuwanderer aus den Staaten der GUS leben in Hannover. Der Bericht gibt eine kleine Bestandsaufnahme zur ihrer Situation und zu den Hilfsangeboten von staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen. Das Dokument wurde ursprünglich als Informationsdrucksache 1572/2001 des Rates der Landeshauptstadt Hannover vorgelegt. (42 Seiten)
Einwanderungsstadt Hannover
Das Titelblatt der Veröffentlichung Einwanderungsstadt Hannover © LHH

Einwanderungsstadt Hannover

(580 KB) Deutschland ist Einwanderungsland! Wie öffnet sich die ganze Stadt für die Herausforderungen der Zukunft? Dokumentation der Fachtagung vom 21. August 2001. (50 Seiten)

Veröffentlichungen aus 2000

Muslime im Gesundheitswesen
Titelseite des Berichts Muslime im Gesundheitswesen © LHH

Muslime im Gesundheitswesen

(630 KB) Die Behandlung von bekennenden und praktizierenden muslimischen Patientinnen und Patienten gehört längst zum Alltag in Krankenhäusern,Arztpraxen, psychosozialen und Gesundheitsdiensten. Und doch reagieren die Institutionen des Gesundheitswesens auf die Bedeutung von religiösen Faktoren bei der Therapie mehr oder weniger ratlos. Dokumentation der Fachtagung vom 15. November 2000. (30 Seiten)
Die neuen Regeln zur Einbürgerung ab 1. Januar 2000
Das Titelblatt der neuen Regeln zur Einbürgerung © LHH

Die neuen Regeln zur Einbürgerung ab 1. Januar 2000

(3,4 MB) [Achtung! Durch aktuelle Gesetzesänderungen teilweise veraltet! Neuauflage in Arbeit]
In den zehn Sprachen, die man in Hannover am häufigsten spricht, werden auf jeweils nur zwei Seiten die allerwichtigsten Änderungen im deutschen Staatsangehörigkeitsrecht knapp zusammengefasst. 28 Seiten, 2. Auflage, deutsch / arabisch / englisch / französisch / persisch / polnisch / russisch / serbisch-kroatisch-bosnisch / spanisch / türkisch.
Das neue Staatsangehörigkeitsrecht
Titelseite des Berichts zum neuen Staatsangehörigkeitsrecht © LHH

Das neue Staatsangehörigkeitsrecht

(1,1 MB) Ausführliche Darstellung der wichtigsten Änderungen im deutschen Staatsangehörigkeitsrecht, die zum 1. Januar 2000 in Kraft getreten sind. 28 Seiten, deutscher Text.
Sollen wir unser Kind einbürgern lassen?
Titelseite der Broschüre "Sollen wir unser Kind einbürgern lassen?" © LHH

Sollen wir unser Kind einbürgern lassen?

(2,3 MB) Auf jeweils zwei Seiten pro Sprache wird in Frage-und-Antwort-Form die besondere Situation von minderjährigen Kindern im Staatsangehörigkeitsrecht in den zehn am häufigsten in Hannover gesprochenen Sprachen beleuchtet. 28 Seiten, deutsch / arabisch / englisch / französisch / persisch / polnisch / russisch / serbisch-kroatisch-bosnisch / spanisch / türkisch.
Arbeitsbericht der Antidiskriminierungsstelle für 1999/2000
Titelseite zum Arbeitsbericht der Antidiskriminierungsstelle für 1999/2000 © LHH

Arbeitsbericht der Antidiskriminierungsstelle für 1999/2000

(520 KB) Bericht über die Arbeit der Antidiskriminierungsstelle der Landeshauptstadt Hannover für den Zeitraum vom 1.4.1999 bis 31.3.2000, ursprünglich als Informationsdrucksache 3185/2000 des Rates vorgelegt. (10 Seiten)

Veröffentlichungen aus 1999

Interkulturelle Handlungskompetenz in der Einwanderungsgesellschaft
Titelseite des Berichts über die verwaltungsinterne Fortbildung „Interkulturelle Handlungskompetenz in der Einwanderungsgesellschaft“ © LHH

Interkulturelle Handlungskompetenz in der Einwanderungsgesellschaft

(20 KB) Auswertungsbericht über eine 1999 erstmals als Modellprojekt durchgeführte, verwaltungsinterne Fortbildung, die inzwischen regelmäßig angeboten wird. Der Bericht wurde ursprünglich als Informationsdrucksache 718/2000 des Rates vorgelegt. (4 Seiten)