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Bei Bau und Neugestaltung

Mindest­unter­suchungs­­programm für Spielflächen

Vorsorgende Bodenuntersuchungen sichern die Qualität neu angelegter Kinderspielflächen.

Zwei schaukelnde Kinder auf einem Spielplatz in Mühlenberg © LHH

Beim Bau neuer und der Neugestaltung bestehender Kinderspielplätze und Kindertagesstätten wird vorher der Boden ausgiebig untersucht

Das Mindestuntersuchungsprogramm für Freiflächen von Kindertagesstätten und Kinderspielplätzen (kurz MUP) wird seit 1997 in Hannover angewandt. Es handelt sich um vorsorgliche Untersuchungen im Bereich von hochsensiblen Nutzungen. Sowohl beim Bau neuer Kinderspielplätze und Kindertagesstätten, deren Außenanlagen intensiv von (kleinen) Kindern genutzt werden, als auch bei der Neugestaltung solcher Einrichtungen lässt der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Stadt Hannover die betroffenen Böden nach dem MUP untersuchen und bewerten.

Die 2004 erstmalig herausgegebene Broschüre "Das Mindestuntersuchungsprogramm für Kinderspielflächen" wurde 2011 aktualisiert. Sie enthält die Entwicklung des Untersuchungsprogramms, die Erfahrungen in der Umsetzung und Ergebnisse aus der Untersuchung von inzwischen 300 Standorten.

Die zweite Auflage des "Mindestuntersuchungsprogramm für Kinderspielflächen", die in der "Schriftenreihe Kommunaler Umweltschutz" veröffentlicht wurde, kann beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün (Kontaktdaten siehe nebenstehende Adresse) angefordert oder hier kostenlos heruntergeladen werden.