Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Ansicht des Sees, in dem zwei Menschen schwimmen. Im Hintergrund befinden sich viele Bäume. © Region Hannover

Kiesteich Neustadt-Metel (Tannbruchsee)

Badesee

Kiesteich Neustadt-Metel (Tannenbruchsee)

Eine Liegewiese mit schattigen Plätzen und ein Abenteuerspielplatz für Kinder findet man am Kiesteich Neustadt-Metel. An den See gelangt man über den Campingplatz Tannbruchsee

Frösche quaken, Libellen flitzen herum, Kinder amüsieren sich im Wasser, ein Rasenmäher durchschneidet die Stille – eine Freizeitidylle, wie sie ländlicher nicht sein kann. "Wir sind halt ein ganz normaler Baggersee", erklärt der Wirt, der damit sagen will, dass es hier keine Badeaufsicht gibt. "Und wir sind ein Campingplatz mit jeder Menge Dauergästen".

Infrastruktur

Wasserbereich:
70.000 Quadratmeter, große, nicht abgegrenzte Flachwasserzonen

Ausstattung:
WC für Badegäste, Liegewiesen mit Bäumen, Steg und Sitzgelegenheiten

Aktivitäten:
Dauercamping mit Abenteuerspielplatz

Gastronomie:
Kiosk, Kneipe und Biergarten

Wissenswertes rund um Badeaufsicht, Wasserfahrzeuge und mehr

  • Baden auf eigene Gefahr, keine Badeaufsicht
  • Ganz in der Nähe: Das Rittergut Evensen mit Rittertafel und Heuhotel!

Infoprofil Kesteich Neustadt-Metel (Tannbruchsee)

Der Baggersee liegt auf dem Lande nordwestlich von Hannover zwischen Metel und Averhoy umgeben von dem Landschaftsschutzgebiet Auterniederung.Gegen Eintritt zum Campingplatz Tannenbruchsee kann im See ohne Badeaufsicht gebadet werden. Baden auf eigene Gefahr! Es gibt eine Liegewiese mit schattigen Plätzen und einen Abenteuerspielplatz für Kinder. Sanitäre Anlagen sind vorhanden und für das Leibliche Wohl wird auch gesorgt.

Der Fachbereich Gesundheit als zuständige Behörde führt regelmäßige Untersuchungen des Badegewässers an der Badestelle durch. Vor Saisonbeginn wird die erste Badegewässerprobe genommen. Während der Badesaison vom 15. Mai bis 15. September wird einmal im Monat beprobt. Das Wasser wird auf die Indikatorbakterien Escherichia coli und intestinale Enterokokken untersucht. Diese Ergebnisse werden unter anderem hier und im Badegewässerportal des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes veröffentlicht.

Erlangt die Behörde Kenntnis über das Auftreten der Massenvermehrung von Blaualgen, erfolgt eine Untersuchung des Wassers auf Blaualgen und gegebenenfalls eine offizielle Warnung vor akutem Auftreten von Blaualgen. Werden giftbildende Blaualgen in großen Mengen festgestellt, wird ein Badeverbot ausgesprochen und vor Ort sowie im Internet veröffentlicht.