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Straßenbeleuchtung

Enercity soll Zuschlag erhalten

Der Rat der Stadt hat im Rahmen seiner Sitzung am 20. Oktober beschlossen, dass der Zuschlag für die Betriebsführung der Straßenbeleuchtung an enercity erteilt und mit dem Energieversorger ein Vertrag über eine Laufzeit von 20 Jahren abgeschlossen werden soll.

Fußgängerüberwegsleuchten © Enercity

Moderne Beleuchtung eines Fußgängerüberwegs in der Walderseestraße.

Mit Betrieb, Instandhaltung und Erneuerung der rund 52.000 Straßenleuchten, die der Landeshauptstadt Hannover gehören, war bislang die Stadtwerke Hannover AG (enercity) beauftragt. Aufgrund geänderter Rechtsvorschriften musste die Leistung europaweit ausgeschrieben werden - mit dem Ergebnis, dass enercity das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. Der Rat der Stadt hat am 20. Oktober im Rahmen der Sitzung beschlossen, dass der Zuschlag an enercity erteilt und mit dem Energieversorger ein Vertrag über eine Laufzeit von 20 Jahren abgeschlossen werden soll. Der Vertrag wird voraussichtlich zum 1. Januar 2017 in Kraft treten.

Hannovers Energiebilanz soll sich erheblich verbessern

Im Rahmen dieses Vertrages ist unter anderem festgelegt, dass ein Großteil der bestehenden, konventionellen Leuchten gegen moderne, energieeffiziente LED-Leuchten ausgetauscht werden soll. Die Energiebilanz wird sich dadurch erheblich verbessern, die Stadt einen positiven Beitrag für örtliche Klimaschutzziele leisten. Der derzeitige jährliche Stromverbrauch der Straßenbeleuchtung von 18,3 Millionen Kilowattstunden wird sich durch diese Umstellung bis zum Ende der Vertragslaufzeit voraussichtlich nahezu halbieren und auf rund 9 Millionen Kilowattstunden pro Jahr sinken. Die Kosten für die Energielieferungen vermindern sich entsprechend und entlasten somit den städtischen Haushalt.

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