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Gravitationswellen

Forschungsteam im Rathaus empfangen

Im Februar 2016 entdeckten Forschende aus den Vereinigten Staaten und Deutschland erstmals Kräuselungen der Raumzeit, so genannte Gravitationswellen, und belegten damit eine Theorie Albert Einsteins. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hannover waren an dieser Beobachtung beteiligt.

Das Forschungsteam des Albert-Einstein-Instituts beim OB: Jun.-Prof. Dr. Michèle Heurs, Priv.-Doz. Dr. Gerhard Heinzel, Oberbürgermeister Stefan Schostok, Prof. Dr. Karsten Danzmann, Apl. Prof. Dr. Benno Willke und Dr. Christoph Affeldt © LHH

Eine Delegation des Albert-Einstein-Instituts beim OB: Jun.-Prof. Dr. Michèle Heurs, Priv.-Doz. Dr. Gerhard Heinzel, Oberbürgermeister Stefan Schostok, Prof. Dr. Karsten Danzmann, Apl. Prof. Dr. Benno Willke und Dr. Christoph Affeldt (v.l.n.r.)

Am 4. Juli empfing Oberbürgermeister Stefan Schostok nun eine Delegation des Albert-Einstein-Instituts (AEI) der Leibniz-Universität Hannover im Neuen Rathaus. Stellvertretend für ihre Kolleginnnen und Kollegen, die sich zum Teil bereits in den Sommerferien befinden, nahmen sie die Glückwunsche des Oberbürgermeisters entgegen.

Insgesamt beschäftigen sich in Hannover rund 200 Personen an der Suche nach Gravitationswellen. Fünf Abteilungen und mehrere unabhängige Forschungsgruppen bearbeiten am AEI das gesamte Spektrum der Gravitationsphysik: von den gewaltigen Dimensionen des Universums bis zu den winzigen Strings. Das AEI ist die einzige Forschungseinrichtung weltweit, die all diese Felder unter einem Dach vereint. Drei der fünf Abteilungen sind Teil der LIGO Scientific Collaboration und haben entscheidend dazu beigetragen, den ersten direkten Nachweis von Gravitationswellen Realität werden zu lassen.

Was es mit Gravitationswellen auf sich hat, wird in einem Video der Initiative Wissenschaft erklärt: