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Junge und Internationale Kultur

Neue Akzente im Kulturbüro

Das städtische Kulturbüro hat sich mit dem Umzug in die Landschaftsstraße nicht nur räumlich verändert, auch inhaltlich kommen neue Schwerpunkte hinzu: Am 21. September hat Kulturdezernent Harald Härke die neuen Sachgebiete "Junge Kultur" und "Internationale Kultur" im Rathaus vorgestellt.

Kulturdezernent Harald Härke, Janika Millan (Internationale Kultur), Bernd Jacobs (Junge Kultur) und Kulturbüroleiter Dr. Benedikt Poensgen © LHH

Kulturdezernent Harald Härke, Janika Millan (Internationale Kultur), Bernd Jacobs (Junge Kultur) und Kulturbüroleiter Dr. Benedikt Poensgen (v.l.)

"Mit dem Sachgebiet 'Junge Kultur' wollen wir neue Zielgruppen für Kultur begeistern und dafür auch neue Wege in der Vermittlung gehen – abseits der gewohnten Veranstaltungsformate", so Härke. Das Sachgebiet soll spartenübergreifend Ansprechpartner sein für die Zielgruppe der 20- bis 35-jährigen Kunst- und Kulturschaffenden. Ziel ist, junge kreative Menschen an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft zu unterstützen und über ein Netzwerk zusammenzubringen.

Städtepartnerschaften, UNESCO City of Music & mehr

"Im Sachgebiet 'Internationale Kultur' werden künftig die Themen Städtepartnerschaften, internationale Kulturarbeit und UNESCO City of Music gebündelt. Davon versprechen wir uns Anknüpfungspunkte für neue Kooperationen im In- und Ausland", erläutert der Dezernent.

Hannover verfügt mit sieben Partnerstädten und im Verbund mit den weiteren 18 UNESCO Cities of Music weltweit über ein großes internationales Netzwerk. Dieses soll in Zukunft enger verzahnt werden. Ein weiteres Ziel ist, die Künstlerinnen und Künstler in der internationalen Community stärker zu fördern und so die Vielseitigkeit Hannovers als Kulturstadt herauszustellen.

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