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Erster Spatenstich

Beginn der Bauarbeiten für den neuen ZOB

Stadtbaurat Uwe Bodemann hat am 16. Juli den Baubeginn zur Umgestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) mit einem ersten Spatenstich eingeleitet.

Zwei Männer und eine Frau mit jeweils einem Spaten in den Händen auf einem Baugelände © LHH

Frank Bodlak, Vertriebsleiter bei Eurolines, Stadtbaurat Uwe Bodemann und die verantwortliche Stadtplanerin Gerlinde Hublitz beim gemeinsamen Spatenstich (v.l.)

Der geplante Neubau südlich der Rundestraße, zwischen bisherigem ZOB und Hauptbahnhof, kostet rund 4,31 Millionen Euro und wird voraussichtlich im August 2014 fertiggestellt sein. Neben einem Servicegebäude, das mit Ticketschalter, Wartehalle, Kiosk und Toiletten ausgestattet sein wird, bekommt der neue ZOB ein acht Bussteige überspannendes gläsernes Dach, das ebenso wie das Servicegebäude vom Stuttgarter Architekten Werner Sobek gestaltet ist. Die drei weiteren Bussteige parallel zum Grundstück der DB erhalten einen gesonderten Witterungsschutz.

Betreibergesellschaft

Die Deutsche Touring GmbH, ein international operierendes Bus-Fernverkehrsunternehmen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und elf deutschen Niederlassungen, wird den Betrieb des neuen ZOB übernehmen. Die Vertragslaufzeit beträgt zehn Jahre mit einer Verlängerungsoption auf weitere fünf Jahre. "Als bundesweit in diesem Aufgabenfeld tätiges und sehr erfahrenes Unternehmen ist die Deutsche Touring GmbH für den Betrieb des Zentralen Omnibusbahnhofs ein guter Partner", sagt Stadtbaurat Uwe Bodemann.

Hevorragende Anbindung

Der neue ZOB gewährleistet eine hervorragende Anbindung an den innerstädtischen und regionalen öffentlichen Personennahverkehr, den nationalen und internationalen Buslinienverkehr, aber auch an das Fernstreckennetz der Deutschen Bahn AG. "Das Bauprojekt zeigt, welchen hohen Stellenwert Hannover als gewichtiger Verkehrsknotenpunkt in Deutschland besitzt", ergänzt Bodemann.

Mit der Inbetriebnahme des neuen ZOB erhofft sich die Stadt auch neue Entwicklungsperspektiven für die Fläche des sogenannten Lister Dreiecks an der Hamburger Allee.

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