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7.900 Wohnungen in zwölf Jahren

Stadt präsentiert neues Wohnkonzept

Infolge der weiter wachsenden Einwohnerzahl steigt der Bedarf an Wohnraum in Hannover. Daher hat Stadtbaurat Uwe Bodemann nun ein Konzept mit vier Handlungsfeldern vorgestellt.

Häuser am Fluss © LHH

Wohnen an der Leine

Mit dem neuen "Wohnkonzept Hannover 2025" will die Stadt Hannover die aktuellen und künftigen Herausforderungen des Wohnungsmarktes in den kommenden Jahren angehen. Das am 17. April vorgestellte Konzept besteht aus vier Handlungsfeldern: So sollen Aktivitäten im Neubau intensiviert werden. Der prognostizierte Bedarf von 7.900 neuen Wohnungen bis 2025 wird nach dem Konzept gedeckt. Insgesamt sieht die Stadt auf unbebauten Flächen das Potenzial für circa 12.300 neue Wohnungen.

Ratsgremien werden beraten

Daneben soll der Wohnungsbestand weiterentwickelt werden. Ein dritter Aspekt gilt der Sicherung und Schaffung preiswerten Wohnraums mittels eines kommunalen Förderprogramms. Die vierte Säule bildet der Dialog mit der Wohnungswirtschaft. Seit dem 17. April liegt das Wohnkonzept 2025 den Ratsgremien zur Beratung vor.

Ziel: Quantitative und qualitative Weiterentwicklung

"Die derzeit weiter wachsende Einwohnerzahl und der demografische Wandel sind wesentliche Einflussfaktoren dafür, dass der Bedarf an Wohnraum steigt", skizziert Stadtbaurat Uwe Bodemann die Ausgangslage für das Konzept. "Insbesondere preiswerte Wohnungen werden angesichts steigender Angebotspreise und Mieten nach Jahren eines entspannten Wohnungsmarktes inzwischen wieder spürbar stärker nachgefragt", so Bodemann weiter. "Mit dem strategischen Wohnkonzept haben wir ein Instrument erarbeitet, um den Wohnungsmarkt in den kommenden 10 bis 15 Jahren quantitativ und qualitativ weiterzuentwickeln und den Bedarf zu decken."