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Schuljahr 2014/2015

Aufnahme an weiter­führenden Schulen

Im Vergleich zum Vorjahr haben sich fast 100 Schülerinnen und Schüler mehr für das kommende Schuljahr an einer weiterführenden Schule angemeldet.

Ganz vorne liegen die Gymnasien, gefolgt von den Integrierten Gesamtschulen (IGS). Schuldezernentin Marlis Drevermann sagt dazu: "Der Trend des Anwahlverhalten bestätigt sich; nach wie vor entscheiden sich fast 90 Prozent der Eltern und Kinder für den Besuch einer IGS oder eines Gymnasiums."

Die vorläufigen Zahlen im Einzelnen

  2013/2014 2014/2015
Hauptschulen 53 89
Realschulen 342 387
Gymnasien 1.899 1.943
IGSen 1.539 1.504
Gesamt 3.833 3.923

Im Laufe der Sommerferien finden erfahrungsgemäß noch einige Veränderungen bei den Aufnahmen in den einzelnen Schulen statt. Die tatsächlichen Schülerzahlen werden erst mit der amtlichen Schülerstatistik im Oktober vorliegen. Für die Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf die jeweiligen Schulen ist die Landesschulbehörde zuständig.

Nachfrageüberhang an den IGSen

Insgesamt musste bei 166 Schülerinnen und Schülern, die eine IGS anwählten, das Los entscheiden. Hier gab es einen Nachfrageüberhang an den entsprechenden IGSen. Von diesen 166 Kindern haben 45 einen Platz an einer anderen IGS im Stadtgebiet erhalten. Die anderen 121 Schülerinnen und Schüler wurden im dreigliedrigen Schulsystem (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) aufgenommen.

Bei den Gymnasien haben 178 Schülerinnen und Schüler ihren Erstwunsch nicht erfüllt bekommen. Hier konnten jedoch die Zweit- und Drittwünsche an anderen Gymnasien bedient werden.

Inklusion

Im Rahmen der Inklusion wurden 126 Kinder angemeldet (Vorjahr: 127). Diese Kinder werden bei den Aufnahmen doppelt gezählt; dadurch wird in den jeweiligen Klassen eine Verringerung der Klassenfrequenz erreicht. Dies geht zurück auf die Erlasse zur "Klassenbildung und Lehrerstundenzuweisung an den allgemein bildenden Schulen" vom 7. Juli 2011 und vom 5. Mai 2014 des Niedersächsischen Kultusministeriums.

Einführungsphase in die Oberstufe

Für die "Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe in Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen" für das Schuljahr 2014/15 ist eine gestiegene Nachfrage an Plätzen in der gymnasialen Oberstufe an den IGSen zu verzeichnen.

56 Schülerinnen und Schüler, die in den Oberstufen der elften Klassen der IGSen wegen fehlender Kapazitäten nicht aufgenommen werden konnten, wurden in den zehnten Klassen der städtischen Gymnasien aufgenommen. Insgesamt werden 2.545 Schülerinnen und Schüler die Einführungsphase in die gymnasiale Oberstufe besuchen.