Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Veranstaltungen

Dezember 2016
12.2016
M D M D F S S
28 29 30 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31 1
Heute | Wochenende | kostenlos | Suche

Top-Services

Multimedia-Portal

Das Portal wissen.hannover.de richtet sich an alle, die sich für Themen aus der Wissenschaft interessieren.

Ratgeber

Bildung und Qualifizierung

Dieter Wuttig geht in den Ruhestand

Nach über 50-jähriger Tätigkeit bei der Stadtverwaltung Hannover geht Dieter Wuttig, Fachbereichsleiter im Bereich Bildung und Qualifizierung, Ende August 2014 in den Ruhestand.

Dieter Wuttig an seinem Schreibtisch © LHH

Gut 40 Jahre lang war Dieter Wuttig in der Stadtverwaltung Hannover tätig

Im Anschluss an seine Ausbildung in der Stadtverwaltung war der Hannoveraner zunächst rund zehn Jahre im Schulamt tätig, bevor er die Aufgabe als stellvertretender Amtsleiter im Kulturamt übernahm. Im April 2004 stieg er schließlich zum Fachbereichsleiter Bildung und Qualifizierung auf. "Meiner beruflichen Tätigkeit trete ich mit großer Demut entgegen, es ist quasi das Paradies für mich, denn ich hatte stets den Freiraum für eigenständiges Denken und Handeln. Neue Erkenntnisse zu sammeln und diese mit Menschen auszutauschen, das ist ein großes Geschenk", sagt Wuttig.

Einsatz für die Stadtteilkultur

Besonders erwähnenswert ist, dass sich Dieter Wuttig sehr ambitioniert und vorausschauend für den Ausbau der Stadtteilkulturarbeit in Hannover eingesetzt hat. Er hat früh die Bedeutung der kulturellen Teilhabe für die Persönlichkeitsentwicklung von Menschen erkannt und diese während seiner Laufbahn in zahlreichen städtischen Angeboten und Projekten verankert.

Weiterbildung auch in Zukunft

Gemäß seinem Motto "Freude und Lust am Lernen" wird er auch zukünftig auf Weiterbildung setzen. Zudem wird er seine Arbeit beim Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) fortführen. Denn: "Den Weg der Selbsterkenntnis erfährt man nur im Umgang und der Arbeit mit anderen Menschen und die hört nach dem Arbeitsleben nicht auf", so Wuttig.