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Geschäftsfrau auf einem Fahrrad vor Bürogebäuden © diego cervo / Fotolia

Auf dem Weg zur Arbeit etwas für Umwelt und Gesundheit tun

wettbewerb

Die fahrrad­freund­lichsten Arbeitgeber

Die besten Ideen gewinnen – Wettbewerb "Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber" gestartet.

Kay de Cassan und Birger Franz mit einem Fahrrad vor einem Roll-Up © LHH

Startschuss für "Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber": Kay de Cassan und Birger Franz

Der Startschuss ist erfolgt. Zum zweiten Mal nach 2013 suchen Landeshauptstadt und Region Hannover gemeinsam "Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber". Ob zum Beispiel Duschen und Umkleidemöglichkeiten, Fahrrad-Wartungsservice, bereitgestellte Regencapes oder an die Körpergröße angepasste Diensträder: Gesucht und prämiert werden in diesem Wettbewerb vielfältige und innovative Ideen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Gebrauch des "Drahtesels" motivieren und damit das emissionsfreie Verkehrsmittel fördern. Die Bewerbungen werden bis zum 31. Juli 2015 online entgegen genommen.

Auf die Gewinnerinnen und Gewinner, die durch das Votum einer Fachjury ermittelt werden, warten neben der Auszeichnung wertvolle Sachpreise. Zudem erhalten die siegreichen Betriebe die Gelegenheit, ihr Engagement für das Fahrrad öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Sabine Tegtmeyer-Dette, die Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Stadt Hannover, und Ulf-Birger Franz, Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung der Region Hannover, und wird unterstützt vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.) und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. (ADFC).

"Mit dem Wettbewerb wollen wir die Motivation von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern zum Ausbau klimaschonender Mobilität fördern und gute Beispiele bekannter machen", sagte Kay de Cassan, Leiterin des städtischen Fachbereichs Wirtschaft, beim Start des Wettbewerbs am 7. Mai. "Der Anteil des Radverkehrs an allen Fahrten und Wegen in Hannover liegt bereits bei bemerkenswerten 19 Prozent und soll innerhalb der kommenden zehn Jahre auf 25 Prozent ausgebaut werden. Ein wichtiger Baustein ist auch, wenn die Unternehmen für ein fahrradfreundliches Umfeld sorgen."

"Der Wettbewerb vor zwei Jahren hat bewiesen, dass viele Betriebe schon eine Menge für den Radverkehr tun", ergänzte Ulf-Birger Franz. "Wir möchten diese guten Beispiele bekannter machen und andere Betriebe zum Nachmachen einladen."