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Earth Hour 2015

Ein Zeichen für Umwelt und Klima

Am Sonnabend (28. März) ging um 20:30 Uhr für rund eine Stunde an vielen markanten Gebäuden in Hannover für eine Stunde das Licht aus. Der Grund: Die "Earth Hour" des World Wide Fund For Nature (WWF).

Mit dieser symbolischen Aktion möchte der WWF für einen nachhaltigen Umgang mit Energie werben. Die Botschaft der Aktion ist ebenso dringlich wie einfach: "Schützt unser Klima und unsere Umwelt!"

Viele Gebäude bleiben im Dunkeln

Neben der Stadt beteiligten sich viele weitere hannoversche Unternehmen und Verbände sowie auch die Region Hannover. Entlang des Friedrichswalls wurde neben dem Neuen Rathaus auch die Außenbeleuchtung der Sparkasse Hannover, der NORD/LB und des Museums August Kestner abgeschaltet. Dies setzte sich entlang des Leibnizufers mit dem Caritasverband, Landtag und Historischen Museum fort. Darüber hinaus blieben in Absprache mit dem evangelisch-lutherischen Kirchenverband auch die Marktkirche und die Kreuzkirche eine Stunde im Dunkeln. Zudem schaltete enercity die farbige Anstrahlung der "drei warmen Brüder" (Heizkraftwerk Linden) ab. Erstmals beteiligte sich VW-Nutzfahrzeuge, das seine Leuchtwerbung auf dem ehemaligen Fernsehturm am Hauptbahnhof für eine Stunde verdunkelte.

Der Earth Hour Day wird seit 2007 von der Umweltschutzorganisation WWF weltweit veranstaltet. Neben bekannten öffentlichen Gebäuden beteiligen sich viele Millionen privater Haushalte an dieser symbolischen Aktion für den Klimaschutz. Weltweit blieben in tausenden Städten für eine Stunde etliche Gebäude dunkel. Die Stadt Hannover nahm zum zweiten Mal an dieser Aktion teil.

Weitere Hintergrundinformationen

Die städtische Klimaschutzleitstelle fördert bereits seit 1994 energieeffizientes und ökologisches Bauen (wie etwa Passivhausneubau und energetische Sanierungen im Bestand) und beschäftigt sich mit der Stärkung erneuerbarer Energien und weiteren Fragestellungen rund um dieses Thema. Im Rahmen des  Masterplans "100 % für den Klimaschutz" ist das ehrgeizige Ziel einer klimaneutralen Region für das Jahr 2050 ausgerufen. Hierzu arbeitet die Stadt intensiv mit verschiedensten Organisationen, Unternehmen, Verbänden und der Stadtgesellschaft zusammen.