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Linden-Pflanzung am Erweiterungsbau Sprengel Museum © LHH (Neue Medien)

Als heimische Baumart sind die Linden äußerst robust, insbesondere vertragen sie Kälte, Trockenheit und Strahlungshitze (seitens der Bodenbeläge und der dunklen Fassade)

Sprengel Museum Hannover

Fünf Linden für den Erweiterungsbau

Am 8. Dezember hat die Pflanzung von fünf Linden an der Längsseite des Erweiterungsbaus Sprengel Museum Hannover begonnen.

Harald Härke und Reinhard Spieler schaufeln ein wenig Erde beiseite, um die Pflanzung einer Linde vorzubereiten © LHH

An der Schüppe: Harald Härke und Dr. Reinhard Spieler (v.l.)

Kulturdezernent Harald Härke und Museumsdirektor Dr. Reinhard Spieler legten für die Pflanzung des ersten Baumes selbst symbolisch Hand an. Die Kosten für die Baumpflanzungen sind Bestandteil des Gesamtbudgets von 35,7 Millionen Euro.

Hintergrundinformationen zu den Linden (Tilia pallida)

Die fünf Linden, jeweils zwischen 300 und 400 Kilogramm schwer, wurden entlang des Rudolf-von-Bennigsen-Ufers in einem Abstand von neun bis zehn Metern zum Erweiterungsbau gepflanzt. Die Linde ist als heimische Baumart an die Standortverhältnisse angepasst, verträgt Kälte, Trockenheit und Strahlungshitze (seitens der Bodenbeläge und der dunklen Fassade), lässt ausreichend Licht zur Fahrbahn zu, da sie direkt am Straßenbord steht und zeichnet sich durch eine besonders gute Qualität und Robustheit aus. Die Krone dieser Baumart ist sehr schnittverträglich und kann bei Bedarf entsprechend zurück genommen werden, um den Blick aus und zum Erweiterungsbau Sprengel Museum Hannover gewährleisten zu können.