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Antikriegstag

Hannover gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt

Am offiziellen bundesdeutschen Antikriegstag am Dienstag (1. September) hat Hannover auf dem Ehrenfriedhof am Maschsee-Nordufer der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht.

Drei Männer an einem Rednerpult © LHH

Bürgermeister Thomas Hermann während seines Grußworts (Mitte), anschließend sprach Wilfried Lorenz (li.)

Der Antikriegstag erinnert alljährlich an den Beginn und die Folgen des Zweiten Weltkriegs, ausgelöst durch den Angriff auf Polen am 1. September 1939. Die Initiative für diesen Gedenktag ging 1957 vom Deutschen Gewerkschaftsbund aus.

Nach der Begrüßung der rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Pia Pachauer von der IG Metall Hannover, sprachen Bürgermeister Thomas Hermann und Wilfried Lorenz vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Grußworte. Im Anschluss führten Jugendliche der IG Metall und des Workcamps "Arbeit für den Frieden" des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. einen gemeinsamen Beitrag zum Gedenken an die Opfer vor: Weiße Luftballons Postkarten, die den Namen und die Lebensgeschichte je eines Opfers enthalten, wurden steigen gelassen. Abschließend folgte die Kranzniederlegung. Musikalische begleitet wurde das Gedenken von Lars Stoermer am Saxophon.

Veranstalter des Gedenktages sind die Landeshauptstadt Hannover, die IG Metall Hannover und der Kreisverband Hannover des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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