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Ratgeber

Fünf Stadtquartiere

Tempo-30-Zonen in der Innenstadt

Der Rat der Landeshauptstadt Hannover (LHH) hat im Jahr 2009 beschlossen, zusätzliche Tempo-30-Zonen im Innenstadtbereich innerhalb des Cityringes auszuweisen. Hierzu hat die Bauverwaltung ein entsprechendes Konzept erarbeitet. Die zusätzlichen Tempo-30-Zonen sollen die Sicherheit für Radverkehr sowie Fußgängerinnen und Fußgänger erhöhen. Verkehrsreiche Straßen bleiben von der Maßnahme ausgenommen.

Ein Tempo-30-Schild © LHH

In der Innenstadt werden fünf Stadtquartiere zu Tempo-30-Zonen

Die Ausweitung der Tempo-30-Zonen erfolgt ab Montag (12. Januar) in folgenden fünf Stadtquartieren:

  • das Quartier Lange Laube zwischen der Otto-Brenner-Straße, Brühlstraße und Münzstraße;
  • das Quartier Herrenstraße und Odeonstraße zwischen Goseriede und Herschelstraße;
  • das Quartier Mehlstraße und Schillerstraße zwischen der Kurt-Schumacher-Straße und der Schillerstraße;
  • das Quartier Marktstraße zwischen dem Friedrichswall, der Karmarschstraße, Osterstraße und dem Bereich Breite Straße;
  • das Quartier Am Marstall zwischen dem Leibnizufer und der Schmiedestraße.

Die bereits bestehenden Tempo-30-Zonen im Innenstadtbereich wie die Luisenstraße, die Landschaftsstraße, die Hinüberstraße, die Schillerstraße oder auch die Burgstraße werden in die neuen Tempo-30-Zonen integriert. Tempo-30-Zonen, die nicht in einer der neu eingerichteten Zonen liegen werden, bleiben erhalten. Die Straße Lange Laube bleibt als Magistrale für den Radverkehr eine Fahrradstraße, auch wenn diese zukünftig in einer ausgewiesenen Tempo-30-Zone liegen wird.

Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität

Ziel dieser Geschwindigkeitsmaßnahme ist es, die Sicherheit für Radverkehr sowie Fußgängerinnen und Fußgänger – insbesondere von Kindern – weiter zu erhöhen und die Aufenthaltsqualität in der Einkaufsstadt Hannover stetig zu verbessern. Bestehende Ampelanlagen in der Innenstadt werden zur besseren Verkehrssteuerung sowie zum Schutz aller Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer erhalten bleiben.

Kein Tempo-30 auf verkehrsreichen Straßen!

Verkehrsreiche Straßen mit einer hohen Bedeutung für den Straßenverkehr, die Zufahrten zu den jeweiligen Parkhäusern sowie Fußgängerzonen sind von dieser Geschwindigkeitsmaßnahme ausgenommen. Hierzu zählen neben der Goethestraße, der Münzstraße, der Goseriede, der Kurt-Schumacher-Straße, der Joachimstraße, der Königstraße, der Theaterstraße und der Lister Meile auch der Bereich zwischen der Karmarschstraße und der Osterstraße, der Bereich rund um die Oper, die Schmiedestraße und die Baringstraße.