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Hannover im Profil

Wissenschafts- und Gesundheitsstandort

Hannover – Erstklassiger Standort für Gesundheitswirtschaft und Wissenschaft

Hannover investiert in den Gesundheitsstandort und stärkt seine internationale Wettbewerbsfähigkeit. Davon zeugen Einrichtungen wie das Zentrum für Biomolekulare Wirkstoffe, das Clinical Research Center und das Klinikum Siloah-Oststadt-Heidehaus. Insgesamt sind mehr als 3.000 Unternehmen mit 65.000 Beschäftigten in der Region Hannover in der Gesundheitswirtschaft tätig.

Die Gesundheitswirtschaft in der Region Hannover ist eine der dominierenden Branchen, die von Jahr zu Jahr wächst. Keine andere Wirtschaftsregion in Deutschland ist so stark auf das Thema Gesundheit ausgerichtet wie Hannover. Jeder siebte Berufstätige arbeitet dort in ärztlichen, pflegenden und anderen Gesundheitsberufen – insgesamt sind es mehr als 65.000 Beschäftigte. Es gibt mehr als 3.000 Unternehmen, die in der Gesundheitswirtschaft tätig sind. Denn das Thema Gesundheit hat Zukunft: Die Menschen werden immer älter. Sie achten stärker auf ihr Wohlbefinden und entsprechende Vorsorge. Zudem werden auch immer mehr Menschen pflegebedürftig, sie benötigen Betreuung, die Familienangehörige meist nicht leisten können.

Erstklassige Forschungszentren

In der Region Hannover haben sich erstklassige Forschungszentren angesiedelt, die auf diversen Gebieten tätig sind – darunter die Medizinische Hochschule Hannover, die sich auf (prä-)klinische Forschung, Infektionsbiologie und Transplantationsmedizin spezialisiert hat, sowie die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover. Das International Neuroscience Institute (INI) ist eine Klinik zur Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems und Zentrum für Hirnforschung und expandierte bereits nach China und in den Iran. Es gilt als eine der am besten ausgestatteten Fachkliniken der Welt. Der Standort Hannover ist auch in den Bereichen regenerative Medizin, Biomedizintechnik und Gesundheitsversorgung international anerkannt. Hochschulen und Forschungseinrichtungen arbeiten dabei eng zusammen. Das macht die Region als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort für viele Unternehmen, die in der Gesundheitsbranche tätig sind, attraktiv.

Elf Krankenhäuser gehören zum Unternehmen Klinikum Region Hannover. Damit ist die Region bundesweit einer der größten kommunalen Klinikträger. Alle Häuser arbeiten eng mit den niedergelassenen Ärzten zusammen, um eine wohnortnahe Versorgung für die Patienten zu ermöglichen. Im Medical Park Hannover finden junge Unternehmen aus dem Bereich der Life Science-Branche gute Voraussetzungen für ihre Zukunft – unter anderem eine Anbindung an Forschungsnetzwerke, Labor- und Büroflächen, Fördereinrichtungen, wissenschaftliche Kooperationsmöglichkeiten sowie Aus-und Weiterbildungsangebote.

Und Hannover investiert weiter in den Gesundheitsstandort. Davon zeugen u.a. drei Neubauten im medizinischen Bereich. Das Clinical Research Center (CRC) Hannover bietet auf 6.000 Quadratmetern Platz für klinische Studien, patientenorientierte Forschung, epidemiologische Studien und für die zentrale Biobank der MHH. Im Zentrum für Biomolekulare Wirkstoffe (BMWZ) arbeiten verschiedene Arbeitsgruppen aus den Biowissenschaften, der Chemie und Medizin zusammen. Sie entwickeln Wirk- und Naturstoffe weiter, um diese für die medizinische Anwendung besser nutzbar zu machen. Das Präsidium der Leibniz Universität Hannover hat das wegweisende Forschungszentrum eingerichtet, im September 2014 wurde es nach mehr als zweijähriger Bauzeit eröffnet. Als eines der modernsten Krankenhäuser Niedersachsens hat das Klinikum Siloah-Oststadt- Heidehaus im September 2014 nach vierjähriger Bauzeit eröffnet und ist afkademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover.

Exzellente Hochschullandschaft

Auch die enge Zusammenarbeit zwischen den hannoverschen Hochschulen mit ihren insgesamt 40.000 Studierenden und den unterschiedlichen Forschungseinrichtungen tragen dazu bei, die Region als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort zukunftsfähig und attraktiv zu halten.

Die Hochschullandschaft Hannovers bietet fast lückenlose Studienangebote und ist bekannt für ihre exzellente wissenschaftliche Qualität. Dafür stehen vier Hochschulen, eine Fachhochschule und mehrere renommierte Privatakademien. Dank der praxis- und zukunftsorientierten Ausrichtung ihres Studiums starten zahlreiche hannoversche Hochschulabsolventen hier auch ihre berufliche Zukunft. Mit rund 26.000 Studierenden und rund 100 Studiengängen an neun Fakultäten ist die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Niedersachsens zweitgrößte Hochschule. An der Hochschule Hannover profitieren rund 10.000 Studierende an fünf Fakultäten von internationalen Studienangeboten, Praxisbezug und Wirtschaftsnähe.

An der einzigen Musikhochschule Niedersachsens, der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH), können die Studenten unter 33 Studiengängen wählen. Weltruf genießt die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), die in der Transplantationsmedizin Pionierarbeit geleistet hat. Mit rund 3.000 Studierenden ist sie die größte medizinische Ausbildungsstätte in Deutschland. Ebenfalls international führend ist die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), an der über 2.400 Studierende eingeschrieben sind und deren Historie bis ins Jahr 1778 zurückreicht. Damit ist sie die älteste eigenständige veterinärmedizinische Lehrstätte in Deutschland.

Mit Ideen den Nachwuchs begeistern

Seit 2007 findet sie alle zwei Jahre auf dem Messegelände in Hannover statt: Die IdeenExpo, eine bundesweit einzigartige Mitmach- und Erlebnisveranstaltung rund um das Thema Berufsorientierung, macht Lust auf Wissenschaft und Forschung. Die nächste IdeenExpo findet vom 10. bis 18. Juni 2017 statt.

Für Tüftler: Die Maker Faire Hannover im Hannover Congress Centrum (HCC) hat sich etabliert: Im Mittelpunkt steht der spielerische und kreative Umgang mit Technik und Wissenschaft.

Weitere Informationen unter www.hannover.de/presse_hmtg.

Fotos zur redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.hannover.de/fotodownload.