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Gefahren der Handy-Nutzung

Verkehrssicherheits-Kampagne gestartet

Die Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. weist mit der neuen Verkehrssicherheits-Kampagne "Tippen tötet" auf die Gefahren der Handy-Nutzung im Straßenverkehr hin.

Autofahren und dabei das Handy nutzen: So verhalten sich immer mehr Autofahrer und bringen damit sich und andere in Lebensgefahr. In mehreren durchgeführten Umfragen von Medien und Versicherern gaben bis zu 50 Prozent der

am Straßenverkehr Teilnehmenden zu, während der Fahrt auch gelegentlich das Handy zu nutzen, 20 Prozent sollen dabei sogar tippen.

Erste Spannbänder angebracht

In Hannover wurde daher am 21. Mai die landesweite Verkehrssicherheits-Kampagne "Tippen tötet" gestartet. Auf dem Messeschnellweg entrollten die Staatssekretärin des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Daniela Behrens, Landespolizeipräsident Uwe Binias, Heiner Bartling, Innenminister a. D. und Präsident der Landesverkehrswacht Niedersachsen e. V. sowie Dr. Gernot Kalkoffen, Vorsitzender des Wirtschaftsverbands Erdöl- und Erdgasgewinnung e. V. die ersten zwei Spannbänder.

Handy-Nutzung im Straßenverkehr verboten

Die Nutzung eines Handys im Straßenverkehr stellt ein Vergehen gegen die Straßenverkehrsordnung dar und wird mit 60 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg geahndet. Wer beim Tippen mehrfach erwischt wird, dem droht sogar ein Fahrverbot. Bei einem Unfall kann zudem - verschuldet oder unverschuldet - auch grobe Fahrlässigkeit angenommen werden, mit entsprechenden Kürzungen beim Schadenausgleich.