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Silbergraue Weihnachtsbäume © Kunstverein Hannover

John M Armleder, "All Night Party (FS)", 2003, 52 Glanz-Polyester-Weihnachtsbäume, Maße variabel, Galerie Andrea Caratsch, Zürich

Kunstverein

Kunstverein Hannover

Der Kunstverein Hannover zählt zu den ältesten und renommiertesten Kunstvereinen und widmet sich der Ausstellung, Vermittlung und Förderung aktueller Kunst.

Der Kunstverein Hannover ist einer der ältesten und größten Kunstvereine Deutschlands und wurde 1832 als Bürgerinitiative gegründet. Die jährlich vier bis fünf Einzel- und Gruppenausstellungen einer meist jungen Künstlergeneration werden für die 700 qm umfassenden Räume des Kunstvereins größtenteils neu entwickelt.

Aktuelle internationale Entwicklungen zeitgenössischer Kunst werden im Kunstverein Hannover in monografischen Ausstellungen oder thematischen Zusammenhängen in der ersten Etage des im 19. Jahrhundert von Conrad Wilhelm Hase errichteten Künstlerhauses in der Stadtmitte Hannovers präsentiert.

Historisch ist der Kunstverein Hannover mit der niedersächsischen Kunstszene verknüpft, doch besticht das Programm seit den späten 1960er-Jahren ebenso durch internationale Ausstellungen mit Künstlerinnen und Künstlern wie Niki de Saint Phalle und Helen Frankenthaler (1969), Frida Kahlo (1982), Gerhard Merz (1990 und 2000), Julian Opie (1994), Franz Erhard Walther (1998) oder Luc Tuymans (2003).

Der Kunstverein Hannover bietet ein umfangreiches Vermittlungsprogramm an. Das inhaltliche Vermittlungsangebot besteht u. a. aus Vorträgen, Künstlergesprächen, Symposien sowie interdisziplinären Dialogführungen.

Wöchentlich werden eine Kurzführung am Mittwochmittag sowie eine Sonntagsführung angeboten – ergänzt wird dieses Angebot durch eine Videoführung, die per QR-Code oder Tablet jederzeit einzusehen ist. In den "Kunsttauchkursen" können Kinder in die Kunst eintauchen, und junge Menschen treffen sich zu den Veranstaltungen der Reihe "Kunststoff".