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Wiederaufnahme: Nussknacker und Mausekönig

Pünktlich zur Weihnachtszeit bringt die Staatsoper Hannover ab dem 9. Dezember Jörg Mannes' Ballettinszenierung des beliebten Märchenklassikers von E.T.A. Hoffmann zurück auf die Opernhaus-Bühne – zur Musik von Peter Tschaikowsky.

"Der Nussknacker" wurde im Dezember 1892 am Marijinski-Theater in Sankt Petersburg uraufgeführt, das Libretto basiert auf E.T.A. Hoffmanns phantastischer Erzählung "Nussknacker und Mausekönig". Die Handlung des Balletts ist der literarischen Vorlage sehr frei nachempfunden. Aus einer Familienfeier am Weihnachtsabend entwickelt sich die Geschichte in eine Märchenwelt mit viel phantastischem Personal. Dieser Grundentwurf mit einer Fülle von Divertissements hat seit jeher Choreographen animiert, das Libretto umzuformulieren oder völlig neu zu gestalten. Die Musik stammt von  Peter Iljitsch Tschaikowsky, der damit sein letztes, und später auch erfolgreichstes, Bühnenwerk schuf.

Ensemble

Nach "Cinderella" nahm sich Jörg Mannes in der Spielzeit 2009/10 dem märchenhaften Stoff an. Seine Inszenierung ist aber keine "Zuckermandel-Feerie", wie Tschaikowsky seinerzeit selbst eher abschätzig sagte. Mannes hat sich E.T.A. Hoffmanns Vorlage sehr genau durchgelesen und das traditionelle Ballett-Szenario um phantasievolle Episoden und Motive aus dem literarischen Original erweitert. Auf der Bühne tanzt das Ballett der Staatsoper Hannover zur Musik des Niedersächsischen Staatsorchesters. Ebenfalls beteiligt ist der Kinderchor der Staatsoper Hannover. 

Handlung

Marie bewegt sich in der Realität ihres Elternhauses genauso selbstverständlich wie in ihren Träumen und in der Welt, die ihr der Pate Drosselmeier mit seinem "Märchen von der harten Nuss" eröffnet. Ihre Phantasie erschließt ihr einen neuen Kosmos, voller ungeahnter Möglichkeiten und Begegnungen mit eigentümlichen Wesen. Während Marie im realen Leben als kleines, verspieltes Kind mit schwacher Konstitution und ganz von der Mutter abhängig erscheint, erlebt sie sich in ihrer Parallelwelt als eigenständig, stark, mutig und abenteuerlustig. Sie erfährt durch ihre Phantasie die Erweiterung ihrer persönlichen Kompetenz und ihres Wissens um die Dinge, die sie umgeben, und erlebt den Wechsel zwischen den unterschiedlichen Seinszuständen als wahrhaft leicht. Am Ende lernt sie aber auch, dass sie diesen Erfahrungsschatz nicht mit anderen teilen kann, und muss sich von Eltern und Geschwistern verspotten lassen ...

Premiere war am 5. Dezember 2009.

Termin(e): 09.12.2016 
von 19:30 bis 21:30 Uhr
14.12.2016 
von 19:30 bis 21:30 Uhr
23.12.2016 
von 19:30 bis 21:30 Uhr
25.12.2016 
von 18:30 bis 20:30 Uhr
30.12.2016 
von 19:30 bis 21:30 Uhr
26.01.2017 
von 19:30 bis 21:30 Uhr
04.02.2017 
von 19:30 bis 21:30 Uhr
10.02.2017 
von 19:30 bis 21:30 Uhr
Ort

Staatsoper Hannover

  • Opernplatz 1
  • 30159 Hannover
Preise:
Sonntag - Donnerstag 19,50 € - 46,50 €
Freitag / Samstag 22,50 € - 55,50 €
Vorverkauf:

Einlass ab eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Die Eintrittskarten gelten als Fahrschein im gesamten Tarifgebiet des Großraum-Verkehr Hannover (GVH).

Das erleuchtete Opernhaus bei Nacht. © Marek Kruszewski