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Leibniz-Jahr 2016 in Hannover

2016 jährt sich zum 300. Mal der Todestag von Leibniz. Das Jahr steht deshalb ganz im Zeichen des Universal­gelehrten.

Zahlen und Fakten

Mehr als 45.000 Studierende lernen derzeit an Hannovers Hochschulen.

Maschinenbau-Campus

Wettbewerb ist entschieden

Der Sieger steht fest: Das Architekturbüro "Auer + Weber + Assoziierte, München und Team" hat die Jury mit seinem Konzept für den Maschinenbau-Campus der Leibniz Universität Hannover überzeugt – dieser soll für bis zu 90 Millionen Euro am Standort Garbsen entstehen.

In den nächsten Jahren entsteht am Standort Garbsen ein neuer moderner Maschinenbau-Campus, auf dem etwa 5.300 Menschen lernen, arbeiten und forschen werden. Im Jahr 2004 sind bereits sechs Institute der Fakultät unter dem Dach des Produktionstechnischen Zentrums (PZH) zusammengezogen – nun steht der zweite Bauabschnitt bevor. Nach dessen Vollendung siedeln die restlichen elf Maschinenbau-Institute ebenfalls auf das etwa 11 Hektar große Grundstück nach Garbsen um.

Baubeginn 2015, Fertigstellung 2017

Für den neuen Campus sind neben Versuchsfeldern, Hörsälen, Labor-, Seminar- und Büroräumen auch eine Mensa sowie studentische Arbeitsmöglichkeiten auf etwa 21.000 Quadratmetern geplant. Auch das Otto-Klüsener-Haus, in dem sich von den Studierenden selbst verwaltete Arbeitsplätze und Räume der Fachschaften befinden, soll auf dem Gelände neu entstehen. Insgesamt investiert das Land Niedersachsen bis zu 90 Millionen Euro am Standort Garbsen. Baubeginn soll 2015 sein, die Fertigstellung der Campusanlage ist für das Jahr 2017 geplant.

Verhandlungen mit Preisträgern starten

Acht Architekturbüros sind mit ihren Entwürfen in die letzte Runde des Generalplanerwettbewerbs gekommen. Nun können laut Leibniz-Uni die Verhandlungen mit den Preisträgern starten. Wer letztlich für den Bau des Maschinenbau-Campus verantwortlich sein wird, entscheidet sich in den nächsten Monaten.

Beurteilung der Jury

Das Preisgericht war jedenfalls vom Entwurf des Münchener Architekturbüros überzeugt – dieses lobte in seiner Beurteilung insbesondere die starke städtebauliche Haltung. "Vor dem Hintergrund des Masterplans entwickeln die Verfasser eine klare Struktur mit Raumsequenzen, die die verschiedenen Bauabschnitte selbstverständlich zusammenführen", heißt es in der Beurteilung der Jury. Der zweite Preisträger ist das pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück und Team. Alle weiteren Teilnehmer wurden mit Anerkennungen ausgezeichnet.

(Stand vom 1.07.2013)

Ansicht eines alten Gebäudes © Leibniz Universität Hannover (Quelle)