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Leibniz-Jahr 2016 in Hannover

2016 jährt sich zum 300. Mal der Todestag von Leibniz. Das Jahr steht deshalb ganz im Zeichen des Universal­gelehrten.

Zahlen und Fakten

Mehr als 45.000 Studierende lernen derzeit an Hannovers Hochschulen.

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Wissenschaft & Wirtschaft

Herrenhäuser Gespräch: Kunst als Bedürfnis

"Kunst als Bedürfnis – Über Ursprung und Wert des Schöpferischen" diskutieren Experten am 8. Dezember im Schloss Herrenhausen.

Die Anfänge der Kunst reichen zurück in die Steinzeit. Seit etwa 40.000 Jahren betätigt sich der Mensch schöpferisch: Der Drang, sich auszudrücken, Welterfahrung in Kunst zu verwandeln, ist uns offenbar essenziell. Ob Bilder, Töne, Worte oder Formen – das Spektrum reicht von prähistorischen Felszeichnungen bis zur Lautpoesie und zur modernen Skulptur. Die Ursprünge der Kunst und ihre heutigen Erscheinungsformen beschäftigen weltweit Archäologie, Anthropologie, Kulturwissenschaften und Verhaltensforschung. Zudem erleben wir einen nie dagewesenen Austausch der Stile und Künstlerpersönlichkeiten – und in der globalisierten Gegenwart begegnen wir ständig Werken aus allen Weltteilen und Epochen.

Expertendiskussion

Welchen Wert hat die Kunst für Gesellschaft und Individuum hat? Warum macht der Mensch eigentlich Kunst? Welchen Impulsen folgen wir, wenn wir schöpferisch werden? Diese Fragen diskutieren Experten unter dem Titel "Kunst als Bedürfnis – Über Ursprung und Wert des Schöpferischen" beim Herrenhäuser Gespräch am 8. Dezember im Tagungszentrum des Schlosses Herrenhausen.

Programm

Diskussion

Felicitas Hoppe, Schriftstellerin
Prof. Dr. Andreas Reckwitz, Soziologe und Kulturwissenschaftler, Viadrina Universität Frankfurt/Oder
Prof. Dr. Winfried Mennighaus, Direktor, MPI für empirische Ästhetik
Prof. Dr. Christoph Wulf, Anthropologe, Freie Universität Berlin; Vizepräsident der Deutschen UNESCO Kommission

Moderation
Dr. Ulrich Kühn, NDR Kultur

Termin(e): 08.12.2016 ab 19:00 Uhr
Ort

Schloss Herrenhausen

  • Herrenhäuser Straße 5
  • 30419 Hannover
Preise:
Eintritt frei

Einlass ab 18.15 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Kapazitäten sind jedoch begrenzt.

Veranstalter: VolkswagenStiftung