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"Made in Germany" - Flyer |
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Am Sonntag, den 26. August 2007 ist die Ausstellung „Made in Germany“ nach dreimonatiger Laufzeit zu Ende gegangen. Die mehr als 80 Arbeiten von 52 internationalen und nationalen Künstlern – von denen zirka 70 Prozent eigens für die Ausstellung konzipiert wurden – fanden großes Interesse bei Besuchern und Fachpublikum.
Insgesamt haben 60.745 Besucher die Ausstellung im Sprengel Museum Hannover, dem Kunstverein Hannover und der kestnergesellschaft gesehen. Stephan Berg: „Diese Zahlen liegen weit über unseren Erwartungen. Wir freuen uns, dass sowohl das Thema als auch die Form der Ausstellung auf breite Resonanz gestoßen sind.“
Ulrich Krempel: „Der Erfolg der Ausstellung zeigt aber auch, wie wichtig und unverzichtbar Kulturförderung ist. Ohne das finanzielle Engagement der Kulturstiftung des Bundes, der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, der Sparkasse Hannover, der Hannover Marketing GmbH und dem Land Niedersachsen hätten wir diese Ausstellung überhaupt nicht realisieren können.“
Eine Umfrage hat ergeben, dass 46 Prozent aller Besucher der „Made in Germany“-Ausstellung aus Hannover und Niedersachsen, jeweils 27 Prozent aus dem restlichen Deutschland sowie aus allen Teilen der Welt kamen. Die Strategie, die Ausstellung im Kunstsommer 2007 zu platzieren, erweist sich damit als erfolgreich. Veit Görner: „Der für die Institutionen ungewohnt hohe Anteil an internationalen Besuchern lässt sich sicherlich auch auf die zeitliche und geografische Nähe zu der documenta 12 in Kassel und den Skulptur Projekten in Münster zurückführen.“
Unter den Besuchern befanden sich auch viele namhafte Kuratoren, Museumsdirektoren, Galeristen und Sammler aus dem In- und Ausland. Zahlreiche Gruppen nutzten die angebotenen Kombi- und Einzelführungen. Unter ihnen befanden sich u. a. der Freundeskreis des Kunstmuseum Wolfsburg, der junge Freundeskreis der Nationalgalerie Berlin, die Freunde der Wiener Secession, der Freundeskreis des Lehmbruck Museums aus Duisburg, die Mitarbeiter der Deichtorhallen Hamburg und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die Gesellschaft für Moderne Kunst des Museum Ludwig aus Köln, die Freunde des Museum Weserburg aus Bremen sowie zahlreiche Hochschulklassen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik.
Auch medial erreichte die Ausstellung eine breite Öffentlichkeit. Mehr als 400 Beiträge in Tages-, Wochen- und Monatszeitungen, in Fachpublikationen und in elektronischen Medien sorgten für eine umfassende Berichterstattung im In- und Ausland.
Die Website www.madeingermanyhannover.de verzeichnete seit ihrem Start im September 2006 mehr als 430.000 Seitenaufrufe (Page Views)
Die positiven Erfahrungen der „Made in Germany“-Ausstellung sollen auch in ein Nachfolgeprojekt einfließen: Im August 2008 beteiligen sich 10 Institutionen aus Hannover an dem gemeinsamen Projekt „Hannover goes fashion“. Aus unterschiedlichen Perspektiven widmen sie sich im Rahmen eigenständiger Ausstellungen dem Thema Mode.
Begleitend zur Ausstellung „Made in Germany“ ist bei Hatje Cantz ein Katalog mit Beiträgen von: Ulrike Groos | Christoph Grunenberg | Jörg Heiser | Georg Imdahl | Rainer Metzger | Stephan Schmidt-Wulffen | Rudolf Schmitz | Birgit Sonna | Christoph Tannert | Antje von Graevenitz und Katrin Wittneven erschienen. (deutsch/englisch, ca. 360 Seiten, ca. 200 farbige Abbildungen, ISBN 978-3-7757-1985-8, Euro 38,-)
Den Kurzführer zur Ausstellung mit Installationsansichten können Sie bei den Institutionen bestellen. (deutsch/englisch, ca. 150 Seiten, ca. 70 farbige Abbildungen, ISBN 987-3-00-021818-7, Euro 5,-)
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