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Soziale Stadt

Landeshauptstadt Hannover
{2687027}

Adresse:
Sachgebiet Stadterneuerung
Rudolf-Hillebrecht-Platz  1
30159  Hannover
Tel.: 0511 / 168 - 4 44 85
Fax: 0511 / 168 - 4 24 18
Email
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Fahrplan:
Fahrplanauskunft

 Öffnungszeiten:
Keine festen Sprechzeiten,
Termine können jederzeit Mo-Fr. zwischen 9:00 und 16:00 Uhr vereinbart werden.

Anreise:
Bahnhaltestelle:  3, 7, 9 (Markthalle/Landtag)
1, 2, 4, 5, 6, 8, 11, 17 (Aegidientorplatz)
Bushaltestelle:  120 (Friedrichswall/Culemannstraße)

  reduzierte Ansicht

Beim Programm “Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die Soziale Stadt” wird die Beseitigung städtebaulicher Missstände als klassische Aufgabe der Stadterneuerung begleitet durch weitere Maßnahmen zur Behebung sozialer Missstände. Sie liegen insbesondere vor, wenn ein Gebiet aufgrund der Bevölkerungszusammensetzung und der wirtschaftlichen Situation erheblich benachteiligt ist. Dies erfordert eine ressortübergreifende Arbeitsweise.

Die Probleme der Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf werden mit einem auf Fortschreibung ausgelegten gebietsbezogenen integrierten stadtentwicklungspolitischen Handlungskonzept angegangen. Dazu zählen vor allem folgende Maßnahmen:

  • die Verbesserung der Wohnverhältnisse,
  • die Einleitung neuer wirtschaftlicher Tätigkeiten (z.B. Förderung von Unternehmensgründungen),
  • die Schaffung und Sicherung der Beschäftigung auf lokaler Ebene,
  • die Verbesserung der sozialen Infrastruktur, insbesondere für junge Menschen,
  • die Verbesserung der Lebenssituation alter und behinderter Menschen
  • der Gender-Mainstream-Ansatz,
  • eine Verbesserung des Angebots an bedarfsgerechten Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten,
  • Maßnahmen für eine sichere Stadt,
  • die Umweltentlastung,
  • der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV),
  • eine allgemeine Wohnumfeldverbesserung,
  • die Verbesserung der Stadtteilkultur sowie
  • diverse Freizeitangebote.

Aus Städtebauförderungsmitteln werden, wie bei der klassischen Sanierung, ausschließlich investive Maßnahmen gefördert. Gleichwohl gibt es in Gebieten der “Sozialen Stadt” erweiterte Fördermöglichkeiten aus anderen Bundes- und Europaprogrammen, die auch genutzt werden.

Zur Umsetzung des integrierten Handlungskonzeptes und um die örtlichen Akteure und die lokalen Wirtschaft in den Sanierungsprozess einzubinden wurden Quartiersmanagements vor Ort eingerichtet.

Zu den Sanierungsgebieten im Programm Soziale Stadt gehören derzeit Hainholz, Sahlkamp-Mitte, Stöcken und das bereits abgeschlossene Gebiet Mittelfeld. Erfolgreich abgeschlossen ist auch das Gebiet Vahrenheide-Ost als Modellprojekt mit gleicher Zielsetzung.

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Sanierung Hainholz  
Informationen zum Sanierungskonzept und dem Programm Soziale Stadt

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Sanierung Sahlkamp-Mitte  
Informationen zum Sanierungskonzept und dem Programm Soziale Stadt

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Sanierung Stöcken  
Informationen zum Sanierungskonzept und dem Programm Soziale Stadt

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Sanierung Mittelfeld  
Informationen zum Sanierungskonzept und dem Programm Soziale Stadt

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Sanierung Vahrenheide  
Informationen zum Sanierungskonzept und dem Programm Soziale Stadt

Umfassende Informationen über das Programm Soziale Stadt erhalten Sie bei der Bundestransferstelle Soziale Stadt:
Soziale Stadt Bundestransferstelle  
Gemeinsame Internetseite des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung


V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover


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