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Ihmezentrum
Anfang der 1970er Jahre entstand mit dem Ihmezentrum in Hannover eine Komplexbebauung, die mit 210.000 qm Bruttogeschossfläche zu den größten in Deutschland zählt. Dem städtebaulichen Ideal „Urbanität durch Dichte“ folgend, wurden Wohnungen für 1500 Menschen, Büroflächen und in erheblichem Umfang Einzelhandel angesiedelt. Wohnen, Einzelhandel und Büros belegen die 2100 qm Geschossfläche etwa zu einem Drittel, hinzu kommen 75.000 qm Geschossfläche für 2.300 Parkplätze. Die Einzelhandelsflächen stehen heute vollständig leer. Die Bemühungen um die Revitalisierung des Ihmezentrums laufen seit Jahren auf den verschiedensten Ebenen.
Die Anbindung des Großkomplexes an die umgebenden Stadtteile ist unbefriedigend. Der sonst durchgängige Fuß- und Radweg auf der Westseite der Ihme ist hier unterbrochen.
Geplante Maßnahmen mit Förderung aus Stadtumbaumitteln
Durchführung
Die Fußgängerbrücke am Küchengartenplatz wurde abgebrochen und die Herrichtung des Platzes ist fertig gestellt.
Im Zuge des Umbaus der Blumenauer Straße wurde die Herstellung der Seitenanlagen am Ihmezentrum zurückgestellt, bis die Umbauphase abgeschlossen ist.
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V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover |
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