|
||||
|
||||
|
||||
Limmer Ost
Das Gebiet Limmer Ost ist ca. 3,4 Hektar groß.
Am südlichen Anfang der Wunstorfer Straße wurde die bisher dort angesiedelte Universitätsnutzung aufgegeben. Nach einer längeren Phase des Leerstands ist weiterhin ungewiss, wie das Grundstück und die Gebäude künftig genutzt werden. Auf dem bisherigen Parkplatz der Universität (Wunstorfer Straße 18) entsteht zurzeit ein mehrgeschossiges Bürogebäude mit Einzelhandel im Erdgeschoss. Dies ist der erste Bauabschnitt für eine weitere Entwicklung des „Stichweh Leinepark“, der das benachbarte Gelände einbeziehen wird.
Das kleine Ladenzentrum an der Franz-Nause-Straße entspricht in seiner jetzigen Form, Funktion, Gestaltung und Aufenthaltsqualität nicht den veränderten Anforderungen und heutigen Erwartungen an einen Einkaufsbereich. Das Ladenzentrum hat durch die Gestaltung und Ausrichtung der Läden und Gaststätten sowie die sie umgebenden Freibereiche nur geringe Aufenthaltsqualität.
Bisher ist die Versorgung mit Einzelhandel im Stadtteil Limmer generell nicht ausreichend. Einzelne Läden an der stark befahrenen Wunstorfer Straße und der Harenberger Straße bilden keine zusammenhängenden Einkaufsbereiche.
Geplante Maßnahmen
Organisation der Bürgerbeteiligung
Die Sanierungskommission (SK) Limmer ist als Entscheidungsgremium der Sanierung mit neun Ratsmitgliedern und neun Bürgervertretern seit der Sanierung in Limmer Nord eingerichtet. Die Sitzungen der SK sind öffentlich. Alle Anwesenden haben Rederecht. Die SK unterbreitet den Ratsgremien Empfehlungen und Beschlüsse zu allen relevanten Angelegenheiten der Sanierung.
Die Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner werden durch die Sanierungszeitung “Limmer” über aktuelle Themen im Stadtteil informiert. Die Zeitung wird an alle Haushalte im Sanierungsgebiet kostenlos verteilt. Alle Ausgaben können hier herunter geladen werden:
|
Die städtebaulichen Planungen werden unterstützt durch ein von der Stadt beauftragtes Sanierungsbüro. Für das Projekt zur Modernisierung der Ladenzeile ist ein Gewerberater eingesetzt.
Zu den Planungen für den Umbau der Franz-Nause-Straße haben bereits zwei Eigentümer- und Anwohnerversammlungen stattgefunden.
|
V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover |
|
|