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MRSA-PLUS-Netzwerk

Region Hannover
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Für MRSA-Träger sind elektive Eingriffe, Anschlussheilbehandlungen, Aufnahmen in Pflegeeinrichtungen, ambulante Dialysen etc. häufig verzögert oder nur unter erschwerten Bedingungen bzw. eingeschränkt realisierbar. Die Unsicherheit im Umgang mit MRSA-Infizierten und -Trägern ergibt sich aus mitunter nicht gegebener Sachkompetenz und nicht verlässlicher Beratung und Koordinierung an den Schnittstellen der Patientenversorgung. Resultat ist eine nicht immer angemessene Versorgung der betroffenen Patienten.

Intention ist, einen einheitlichen Wissensstand aller MRSA-Patienten Behandelnden und gleiches Case-Management aller MRSA-Patienten zu etablieren.

Mögliches Vorgehen kann praktisch ausgerichtete Schulungen und Anleitung von Mediatoren, wie Hygienefachkräften und Ärzten, sein.

Determinierung und Synchronisation der Praxis an den Schnittstellen der Patientenversorgung sowie einheitliche Überleitbögen und Protokolle von MRSA-Sanierungen können die Kommunikation beleben, Be- und Entlassungsmanagement verbessern, Therapie- und Sanierungsstandards steigern.

Eine erweiterte Surveillance der Antibiotika-Resistenz- und Verbrauchssituation sowie die Förderung einer rationalen Antibiotikatherapie sowohl im stationären wie im ambulanten Bereich können Antibiotikastrategien optimieren und so die Induktion von Resistenzen und die Verbreitung von multiresitenten Erregern reduzieren.

Sanierung eines MRSA-Trägers
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Durchführung einer MRSA-Sanierung
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Protokollbogen zur MRSA-Sanierung
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MRSA Überleitbogen
Überleitbogen bei Nachweis von Bakterien mit besonderer Resistenz
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V.i.S.d.P. Region Hannover


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