Besondere Aufmerksamkeit erfahren Migrantinnen und Migranten, die an Demenz erkrankt sind, durch ein dreijähriges Modellprojekt (2011 – 2013). In den Stadtbezirken Hannovers, in denen viele ältere Migrantinnen und Migranten leben, entstehen zur Entlastung der pflegenden Angehörigen neben Information und Beratung, niedrigschwellige Betreuungsangebote. Die türkisch- und russischsprachigen Angebote sollen bei Bedarf um weitere Sprachen ergänzt werden.
Ansprechpartnerin für diese Angebote ist Frau Barbara Janocha.