Städtische Galerie KUBUS

Landeshauptstadt Hannover
kubus

Adresse:
Städtische Galerie KUBUS
Theodor-Lessing-Platz  2
30159  Hannover
Postfach: 125
30001 Hannover
Tel.: 0511 / 168-45790
Fax: 0511 / 168-45073
Email
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Adresse:
Städtische Galerie KUBUS
Theodor-Lessing-Platz  2
30159  Hannover
Postfach: 125
30001 Hannover
Tel.: 0511 / 168-45790
Fax: 0511 / 168-45073
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Fahrplan:
Fahrplanauskunft

 Öffnungszeiten:
Di - Fr: 11 - 18 Uhr
Sa, So, feiertags: 11 - 16 Uhr
Mo geschlossen

Preise:
Eintritt frei

Anreise:
Bahnhaltestelle:  (Markthalle) 3, 7, 9
(Aegidientorplatz) 1, 2, 4, 5, 6, 8, 10, 11

Bushaltestelle:  (Rathaus/Osterstraße) 100, 120, 200


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Kennzeichner für einen Inhalt der Landeshauptstadt Hannover
Jahresprogramm 2010  
der Städtischen Galerie Kubus

Städtische Galerie Kubus
Theodor-Lessing-Platz 2

Öffnungszeiten: Di – Fr 11 -18 Uhr, Sa, So und feiertags 11 – 16 Uhr

Kontakt:

Ausstellungsbetreuung:

Bettina Müller, Jens Fehlisch
Tel. 0511 / 168-45 790, Fax: 0511 / 168-45 073
E-Mail: Kubus@Hannover-Stadt.de

Ausstellungsprogramm:

Kulturbüro der LH Hannover, Friedrichwall 15, 30159 Hannover
Gabriele Ciecior, Tel. 0511 / 168-45 589, Fax: 168-45 073
E-Mail: Gabriele.Ciecior@Hannover-Stadt.de

Seit 1965 ist der Kubus ein Forum für zeitgenössische Kunst und fühlt sich hauptsächlich der hannoverschen Kulturszene verpflichtet. Das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover ermöglicht als Veranstalter die Präsentation von gemeinsamen Projekten junger Künstlerinnen und Künstler sowie Künstlergruppen, Ateliergemeinschaften, aber auch Einzelausstellungen bedeutender Künstlerinnen und Künstler aus Hannover.

Die Zusammenarbeit mit hannoverschen Galerien und Kooperationen mit anderen Trägern der bildenden Kunst bietet überregional interessante Ausstellungen.

Einen besonderen Schwerpunkt der Ausstellungstätigkeit bildet auch die Zusammenarbeit mit den Partnerstädten Hannovers. Künstlerinnen und Künstler aus Poznan/Polen, Hiroshima/Japan, Perpignan und Rouen/Frankreich, Bristol/Großbritannien werden eingeladen, ein gemeinsames Ausstellungskonzept mit hannoverschen Kolleginnen und Kollegen zu erarbeiten und umzusetzen. Diese Ausstellungen bieten einen Einblick in die jeweils aktuelle Kunstrichtung der entsprechenden Länder.

Der Ausstellungsraum wurde 1962 zusammen mit dem Neubau der Volkshochschule vom städtischen Hochbauamt konzipiert und von dem Architekten Dr. Müller-Hoeppe entworfen. An der Nordostseite des Gebäudes ist eine Plastik von Erich Hauser in Richtung auf die Aegidienkirche angebracht. Die 340 qm große, fast quadratische Ausstellungsfläche mit ihren vier Meter hohen weißen Wänden ohne störende Fenster hat in den Jahren des Bestehens ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen können.

Jährlich werden acht aktuelle Ausstellungen gezeigt. Die Auswahl erfolgt durch ein städtisches Gremium nach Eingang der Bewerbungen mit einer Ausstellungskonzeption der KünstlerInnen bzw. Künstlergruppen.


V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover


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