Das Kunstwochenende zum Saisonauftakt: Mit dem ZINNOBER-Kunstvolkslauf zeigt die niedersächsische Landeshauptstadt einmal jährlich am ersten Septemberwochenende ihre gesamte Kunstszene zum Kennenlernen, Finden, Kaufen, Genießen beim kompakten AtelierRundgang, Galerienbummel und Besuch der Häuser für Moderne Kunst.
40 Ateliergemeinschaften, Galerien und Kunsthäuser laden zum 13. ZINNOBER-Kunstvolkslauf ein mit ihrem aktuellen Programm und aktuellen Aktionen. Zum zehnten Mal mit Unterstützung der Norddeutschen Landesbank. Neu dabei:
- das Atelier Helmkestraße,
- der feinkunstraum,
- die Galerie für Fotografie Winter,
- der Kunstverein hub:kunst.diskurs e.V. und
- die Galerie LortzingART.
Rund 13.000 Besuche zählt der ZINNOBER-Kunstvolkslauf in jedem Jahr. Seine Gäste kommen aus der ganzen Bundesrepublik. Die Kunst wird gefeiert, wie beim schillernden Zinnoberfest um Kurt Schwitters in den 1920er Jahren. Und das alles bei freiem Eintritt und ohne Voranmeldung. Um in den zwei ZINNOBER-Tagen möglichst viele Kunstorte zu sehen und Zeit zum Verweilen zu haben, werden im Programm pro Tag jeweils zwei Rundlaufrouten durch zehn Galerien und Ateliers vorgeschlagen. Öffnungszeiten am Sonnabend von 12 bis 19 Uhr und am Sonntag von 11 bis 19 Uhr.
Die Eröffnung des 13. ZINNOBER-Kunstvolkslaufs ist am 4. September um 11 Uhr in der städtischen Galerie KUBUS mit der Ausstellung „Nicht Ankern“ mit dem Künstlerpaar Stephanie Link und Kai Wetzel.
Das Kulturbüro der Stadt Hannover organisiert diese wichtige Präsentationsmöglichkeit der Kunst Hannovers mit freundlicher Unterstützung der NORD/LB. Ein Arbeitskreis aus KünstlerInnen und GaleristInnen steht beratend zur Seite.
Das ausführliche Programm zum 13. ZINNOBER-Kunstvolkslauf Hannover liegt ab Juli vor und kann angefordert werden beim:
Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover, Friedrichswall 15, 30159 Hannover,
Tel. 0511 / 168 - 4 52 45, Fax 0511 / 168 - 4 50 73,
E-Mail: Anneke Schepke
Pressekontakt und Fotos:
Susanne Schmidt-Barbo
Tel: 0 61 92 / 2 00 08 95 oder 0171 / 1 50 43 34
E-Mail: Susanne Schmidt-Barbo