Das erste Freizeitheim der Landeshauptstadt wurde 1961 in Linden eröffnet. Es folgten im Laufe der Jahre bis 1978 sechs weitere. 1977 wurde das erste soziokulturelle Zentrum in Trägerschaft einer Bürgerinitiative, das Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon eröffnet. Ihm folgten zwei weitere: das Stadtteilzentrum Nordstadt und FAUST.
Mitte der 80er Jahre musste das Vorhaben, weitere große Freizeitheime zu realisieren aus finanziellen Gründen aufgegeben werden. Aber es entstanden durch bürgerschaftliches Engagement Kulturvereine in verschiedenen Stadtteilen. Im Jahr 1984 wurde der erste Kulturtreff in gemeinsamer Trägerschaft mit der Stadt im Stadtteil Roderbruch eingeweiht. Ihm folgten drei weitere in Hainholz, Vahrenheide und Badenstedt, sowie ein Kulturtreff in alleiniger Trägerschaft eines Vereins in Bothfeld.