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Stadtteilkulturarbeit ermöglicht Menschen aller Altersgruppen durch zahlreiche kulturelle und bildungsbezogene Angebote sowie themenbezogene künstlerische und kreative Projekte den Zugang zu Bildung, Kunst und Kultur.
Stadtteilkulturarbeit bietet Lern- und Begegnungsorte in den Quartieren an, trägt zur Stadtteilidentität bei und regt zur aktiven Teilhabe an. Die einzelnen Kultur- und Bildungsangebote werden auch unter Berücksichtigung der jeweiligen sozialräumlichen Voraussetzungen eines Stadtteils entwickelt und bereitgestellt. Stadtteilkultureinrichtungen verschiedener Größe und Ausrichtung in über 25 Stadtteilen tragen zu einer vielfältigen kulturellen Infrastruktur und zu einer zukunftsfähigen Stadtgesellschaft bei.
Die Fachplanung „Kulturelle Bildung“ entwickelt neue Angebote und erprobt sie – oftmals in Kooperation und Vernetzung der Kultureinrichtungen mit anderen Trägern und Institutionen wie z. B. Kindertagesstätten und Schulen.
In den letzten Jahren wurden verschiedene Projekte initiiert und durchgeführt, die für das Thema „Bildung“ neue Impulse ermöglicht haben, wie z. B. das Projekt FLUXUS im Rahmen des Bundesprogramms „Lernende Regionen“, ALBuM – ein Netzwerkprojekt zum Thema Arbeiten – Lernen - Beraten für und mit Menschen mit Migrationshintergrund und die Gründung des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Erziehung (NIFBE).
Der Bereich Stadtteilkulturarbeit fördert darüber hinaus die hannoversche Soziokultur und gemeinnützige Einrichtungen und arbeitet mit diesen zusammen.
Auch die Pflege und der Betrieb von Denkmälern und Brunnen im Stadtgebiet gehört zum Aufgabenspektrum.
Ein Schwerpunkt ist auch das Thema „Lokale Erinnerungsarbeit“. Hierzu zählen Mahnmale, Stadttafeln und das Projekt „Stolpersteine in Hannover“ Der Bereich Stadtteilkulturarbeit ist Mitglied des Netzwerks „Erinnerung und Zukunft“ in der Region Hannover.
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V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover |
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